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  • Wenn das „innere Auge“ blind ist

    Unsere Vorstellungskraft macht es möglich, dass wir uns lebendig an den letzten Strandurlaub erinnern können: Sand klebt unter den nassen Füßen, der Blick schweift über das Meer während man genüsslich die salzige Prise einatmet. Menschen mit Aphantasie kommen leider nicht in diesen Genuss. Warum das so ist, erforscht der Absolvent und Doktorand Varg Königsmark mit einem Team an der Uni Magdeburg.

  • Neue Medikamente aus dem Chemielabor

    Prof. Schinzer baut mit seinem Team Moleküle nach, die Organismen in der Natur von sich aus produzieren. Im Labor erzeugen sie diese natürlichen Wirkstoffe künstlich und können sie anschließend optimieren.

  • Spielerisch ein Unternehmen gründen

    Spätestens seit Beginn der Corona-Pandemie haben es Gesellschaftsspiele wieder in die Liste der Top 10 unserer Samstagabendbeschäftigungen geschafft. Zu den Fans der Gesellschaftsspiele gehören auch Jakob Emmerling und Benjamin Steiger. Ihre Begeisterung der geht sogar so weit, dass sie mit Unterstützung der Uni Magdeburg ein eigenes Spiel entwickelt haben.

  • Vögel schützen mit Künstlicher Intelligenz

    Katharina Bade studiert im ersten Semester Informatik. Während ihres Abiturs hat sie am Bundeswettbewerb für Künstliche Intelligenz mit einem Projekt teilgenommen, in dem es darum geht Falken, zu beobachten und zu schützen. Und tatsächlich gewann Katharina Bade in der Kategorie „Umwelt und Nachhaltigkeit“. Die Überlegung der Studentin ist es auch, ihr KI-Projekt noch auf andere Vogelarten auszuweiten, um zum Beispiel Storchennester oder sogar gefährdete Küstenvögel beobachten zu können.

  • Aus dem Uniseminar ins Unternehmen

    Als Veganerin kennt Johanna Oppermann es nur zu gut: Auf den Plätzchentellern locken die süßen Versuchungen, die meist Butter und Ei enthalten. Die Studentin kennt aber auch die Lösung und sitzt sogar an der Quelle dieser: Sie arbeitet als Werksstudentin bei Schlagfix. Das Unternehmen stellt vegane Produkte her und hat jetzt einen Eiersatz auf den Markt gebracht. Aufmerksam wurde Johanna auf das Unternehmen über ein Uniseminar, nach dessen Abschluss ihr die Arbeit als Werkstudentin angeboten wurde.