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  • E-Mobilität auf dem Wasser

    An der Fakultät für Maschinenbau der Uni Magdeburg wurde zusammen mit den regionalen Firmen WTZ Roßlau und FVK Dessau ein elektrisches, emissionsfreies Boot entwickelt. Mit 15 PS kann es ohne Führerschein gefahren werden und eignet sich daher ideal für den touristischen Bereich. Im Gegensatz zu normalen Booten gleitet das neu entwickelte Elektroboot über das Wasser. Normale Boote verdrängen das Wasser und müssen dafür viel Energie aufwenden.

  • Informatik trifft Ingenieurwesen

    An der Uni Magdeburg ist zum Wintersemester der neue Bachelorstudiengang „AI-Engineering“ gestartet. Neben Grundlagen der Informatik, Mathematik und Physik lernen die Studierenden auch alles über Data- und AI Engineering. Nach dem Grundstudium können sie eine Vertiefungsrichtung wählen. Dafür können sie sogar an eine der Partnerhochschulen wechseln. Eine der ersten Studentinnen ist Luise Neumann. Sie hat sich bewusst für den neuen Studiengang entschieden.

  • Ein einzigartiger Master-Studiengang

    Seit dem letzten Wintersemester kann man an der Uni Magdeburg den englischsprachigen Master Biomechanical Engineering studieren, in dem auf einzigartige Weise Ingenieurswissenschaften und Biologie verknüpft werden. Die Studierenden Faisal Reza und Rebecca Höpfer gehören zu den Ersten, die einen Abschluss in dem Bereich machen werden.

  • Die Zukunft der Therapie

    Einen Therapieplatz bei psychischen Problemen zu bekommen, ist in Deutschland eine echte Herausforderung – es gibt zu viel Bedarf für zu wenige Plätze. Darum untersucht Prof. Florian Junne, wie digitale Angebote genutzt werden können, um unter anderem Patient*innen mit Essstörungen auch über telemedizinische Gespräche betreuen zu können. Die ersten Ergebnisse zeigen: Das Feedback und der Erfolg der Telemedizin fallen positiv aus. Ein Hoffnungsschimmer für Betroffene.

  • Grüne Verfahrenstechnik für Medikamente

    Sie ist klein, unscheinbar und graubraun – die Mücke der Gattung Anopheles. Dennoch ist sie ausgesprochen gefährlich, weil sie eine der bedrohlichsten parasitären Krankheiten, die Malaria, überträgt. Obwohl die Erkrankung gut therapierbar ist, sterben laut Weltgesundheitsorganisation jährlich weltweit mehr als 450.000 Menschen an den Folgen dieser Infektion, vor allem in Afrika und Indien. Dort sind für viele Menschen Malaria-Medikamente unerschwinglich. Das könnte sich jedoch bald ändern.