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  • Kampfsport in virtuellen Welten

    Ana Milena Wiegand Cáceres studiert an der Uni Magdeburg im dritten Semester den Master Sport und Technik. In einer Studie - für die noch Teilnehmer*innen gesucht werden - erforscht die 26-Jährige, wie gut sich Karate und andere Kampfsportarten mit Hilfe von Virtual Reality lernen lassen. Im Interview spricht die Studentin darüber, wie die Idee enstanden ist, wer an der Studie teilnehmen kann und wie die Erkenntnisse weiter genutzt werden.

  • Bin ich zu verklemmt?!

    Bereits als Kind lernen wir, dass wir entweder auf die Frauen- oder Männertoilette gehen. Doch was, wenn sich Personen ihrem Geburtsgeschlecht nicht zugehörig fühlen? Wenn es für sie kein entweder oder gibt, sondern ein dazwischen? Genderneutrale Toiletten sollen ihnen diese entweder-oder-Frage ersparen. Doch was ist mit den Personen, die sich dem binären System zuordnen können und unwohl damit fühlen, mit dem anderen Geschlecht die Toilette zu teilen? Sind sie einfach zu verklemmt?

  • Willkommen in der Familie

    Aus aller Welt kommen immer wieder Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen dank eines Alexander-von-Humboldt-Stipendiums an die Uni Magdeburg. Derzeit ist Prof. Dr. Evangelos Tsotsas am Institut für Verfahrenstechnik der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik Gastgeber von Dr. Stutee Bhoi aus Indien. Lisa Baaske sprach mit der Humboldt-Stipendiatin über ihre Forschung, ihre Ziele über Magdeburg und darüber, was es für sie bedeutet, eine Humboldtianerin zu sein.

  • E-Mobilität auf dem Wasser

    An der Fakultät für Maschinenbau der Uni Magdeburg wurde zusammen mit den regionalen Firmen WTZ Roßlau und FVK Dessau ein elektrisches, emissionsfreies Boot entwickelt. Mit 15 PS kann es ohne Führerschein gefahren werden und eignet sich daher ideal für den touristischen Bereich. Im Gegensatz zu normalen Booten gleitet das neu entwickelte Elektroboot über das Wasser. Normale Boote verdrängen das Wasser und müssen dafür viel Energie aufwenden.

  • Ohne Aufzug geht nichts

    Matthias Scheer arbeitet im ersten Stock des Gebäudes 10 in der IT-Abteilung für die Fakultät für Maschinenbau. Soweit ist das nichts Außergewöhnliches. Fällt der Fahrstuhl allerdings aus, fährt er wieder nach Hause - denn er ist auf Rollstuhl angewiesen und somit auch auf den Fahrstuhl, um ins Büro zu kommen. Wie er einen ganz normalen Arbeitstag meistert, hat er selber berichtet.