139 Ergebnisse wurden gefunden
  • Wahlplakate studieren

    Bei den Wahlplakaten der Parteien fragt man sich oftmals, was diese einem damit eigentlich wirklich sagen wollen. In einem Seminar des neuen Masterstudiengangs Mediengermanistik haben Studierende den Wahlkampf zur diesjährigen Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und somit die Wahlprogramme, Plakate, Online-Werbung und Slogans, genauer unter die Lupe genommen und geschaut, ob und wieweit die ständige Werbung die Wählerinnen und Wähler in ihrer Entscheidung beeinflussen.

  • Das alte Benefiz-Image entstauben

    Tue Gutes und sprich darüber. Das ist auch das Motto von Christian Stahlmann. Der ehemakige Student der Uni Magdeburg organisiert mit seinem Team ehrenamtlich das Benefizkonzert Soundreflection. Alle Gewinne und Spenden sollen später dem Kinderhospiz in Magdeburg zu Gute kommen. Wie es zu der Idee kam, warum ihm das Projekt eine so große Herzensangelegenheit ist und wie die Corona-Pandemie die Pläne durheinander bringen, erzählt er persönlich im Gespräch.

  • Arbeiten in der Coronakrise - klappt das?

    Als Corona Magdeburg erreichte, war plötzlich alles anders: Gewohnte Abläufe mussten sich neu finden, die Arbeit von zu Hause erledigt, die Lehre online durchgeführt werden und einige Mitarbeitende haben auf dem Campus den Basisbetrieb aufrecht erhalten. Wie war das für die Angehörigen der Uni? Was hat gut, was weniger gut funktioniert? Wie haben sie sich neu organisiert? Und worauf freuen sie sich, wenn die schlimmste Phase überstanden ist? Wir haben sie gefragt.

  • Arbeitsplatz 4.0

    Am modernen Montagearbeitsplatz steht ein Roboter, der aussieht wie ein futuristischer Arm mit eisernem Griff, daneben eine Microsoft „HoloLens“-Brille, die Hologramme in die reale Welt projiziert: Das ist nur ein Ausschnitt der „Arbeitswelt 4.0“, dem Arbeitsplatz von Erik Harnau. Hier, im sogenannten „AWI-Lab“, dem arbeitswissenschaftlichen Labor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU), betreut er Studierende und Uniangehörige bei der Verwirklichung ihrer Ideen.

  • Aufklärung auf Augenhöhe

    Die Arbeitsstelle für linguistische Gesellschaftsforschung entwickelt Workshops, in denen über sprachliche genderbezogene Diskriminierung aufgeklärt werden soll.  Ziel ist es, Germanistik-Studierende als, umgangssprachlich ausgedrückt, Sexismus-Lotsen auszubilden und auch zu etablieren. Sie sollen ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen auf Augenhöhe über das Thema Sexismus aufklären.