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  • Mathematiker in der Arbeitswelt

    Aufgewachsen ist Stephan Sorgatz in Bernburg. Der Bachelorstudiengang Computermathematik an der Otto-von-Guericke Universität (OVGU) hat den Vorwärtsmacher 2007 aber an die Elbe anstatt an die Saale gelockt. „Ich fand den Studiengang spannend, er wurde nur an wenigen Unis in Deutschland angeboten“, erzählt der Mathematiker. Ein weiteres, großes Plus für Magdeburg: Die Nähe zu seiner Heimat, was ihm bei der Auswahl des Studienortes wichtig war. Nach seinem Abschluss begann er eine Karriere bei der Volkswagen AG.

  • Alle guten Dinge sind 3

    Ein breites Spektrum: Das bietet nicht nur Magdeburg, sondern auch Dr.-Ing. Tino Grosche. Der gebürtige Magdeburger hat sowohl im Bachelor als auch im Master an der Uni Magdeburg studiert und schließlich promoviert und führt nun gleichzeitig drei kleine Unternehmen, die er selbst gegründet hat. Mit einer Veranstaltungsreihe möchte er das kreative Potenzial der Menschen unterstützen, damit sie ihre Themen und Ideen für das Zusammenleben in unserer Stadt sichtbar werden lassen. 

  • Grüne Vision für die Hauswand

    Durchatmen wird in Städten immer beschwerlicher: Hohe Feinstaubbelastungen, zunehmender Autoverkehr und schlechte Luftzirkulationen sorgen für die schlechte Luftqualität. Doch was kann man dagegen tun? Mit dieser Frage hat sich die Ausgründung der Universität Magdeburg „Moosaik“ über drei Jahre hinweg auseinandergesetzt und hat eine grüne Idee entwickelt, um gegen dieses Problem anzukämpfen: Sie haben aus dem altbekannten Moos einen Luftfilter für die Hauswand entworfen.

  • Wirtschaftsingenieure mit Blick für Freiraum

    Daten, Zahlen und Fakten: Der Masterstudent Konstantin Düngen und seine Kommilitonen Maximilian Presser und Phillipp John untersuchten in einem Projekt, wie die Workshops, Konzerte und Sitzgelegenheiten des Freiraumlabors in Magdeburg den Nutzen für den Breiten Wegs beeinflusst hat. Dafür befragten sie über einen längeren Zeitraum Passanten und sammelten die nötigen Daten.

  • Wie Netflix für die Straße

    Vom Informatikstudium an der Uni Magdeburg zum eigenen Start-up: Der Student Till Isenhuth und sein Mitgründer Julian Gerau von PURE+ wollen die Innenstädte mit emissionsfreien E-Mopeds lebenswerter machen. Dafür bieten sie die Kombination aus geteiltem und eigenem Fahrzeug - ein Netflix für die Straße sozusagen. Das ist nicht nur günstiger und nimmt weniger Platz in den Städten weg, sondern schont auch unsere Umwelt.