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  • Ein autofreier Campus - ist das möglich?

    Neue Cafés, Gebäude und Forschungslabore - an allen Ecken wird unser Campus modernisiert. Aber reicht das? Oder könnte unser Campus noch schöner sein, wenn zum Beispiel keine Autos auf dem Campus fahren und parken? Oder brauchen wir mehr Orte zum Austausch? Was möglich ist und wie diese Veränderungen umgesetzt werden könnten, darüber hat Webredakteurin Ina Götze mit Prof. Oliver Speck gesprochen, der sich in einer Arbeitsgemeinschaft genau damit beschäftigt.

  • #Folge 4: Meine OVGU-Semesterferien

    Durch die Corona-Pandemie sind Urlaube gerade nicht möglich. Kunst und Kultur kann man während der Semesterferien aber auch in Magdeburggenießen. Zum Beispiel im in:takt. Studentin Janina nimmt euch mit auf ihren Abenteuern in Magdeburg und probiert dabei ganz unterschiedliche Sachen aus. In der vierten Folge "Meine OVGU-Semesterferien" wurde es kulturell: Janina hat eine Fotoausstellung im in:takt besucht.

  • Ausbildung mit Abstand

    Hannah Theile hat eine Ausbildung zur Fotografin an der Uni begonnen – es ist das erste Mal, dass dieser Beruf angeboten wird. Ihr Start ins Berufsleben war aber zugleich auch der Start der Corona-Pandemie. Uns hat sie unter anderem von ihren ersten Arbeitserfahrungen berichtet, was sie dazu bewegt hat, Fotografin zu werden und sie gibt uns einen Einblick in die Ausbildungszeit während der Pandemie – wie es ist, auf Abstand zu fotografieren und welche Herausforderungen es gibt.

  • Von der WG-Couch in die Ohren

    Benjamin, Tobias und Vincent wohnen zusammen in einer WG und sind mit ihrem Studierendenpodcast „Dies Academicus“ durchgestartet. Die Diskussionen und Gespräche der drei Studenten der Uni Magdeburg kann man beim Kochen, während der Autofahrt, beim Joggen, in Bus und Bahn hören. „Wir quatschen in unserer Wohnung sowieso den ganzen Abend auf der Couch miteinander“, erklärt Vincent Steffens schmunzelnd, „da haben wir irgendwann gedacht: Dann können wir es auch gleich aufnehmen.“ Das funktioniert auch richtig gut, denn die Zugriffszahlen für den Podcast gingen schnell nach oben.

  • Ich sehe das, was du nicht siehst!

    Sehen, Riechen, Hören, Schmecken und Tasten: Fünf Sinne sind es, die unser Überleben sichern. Sind diese allerdings gestört, dann verarbeitet unser Gehirn die Signale auch in veränderter Form. Menschen mit Autismus zum Beispiel finden es manchmal schwierig, Mimik und Gestik ihres Gegenübers zu verstehen oder haben Probleme, Gefühle ihrer Angehörigen einzuordnen. Die Neurobiologin Prof. Kristine Krug von der Uni Magdeburg möchte darum verstehen, wie Reize im Gehirn verarbeitet werden.