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  • Für eine grüne Zukunft

    Die Uni Magdeburg bietet etwas Einzigartiges an: ein Nachhaltigkeitszertifikat, kurz NAO, ein zusätzliches Studienangebot. Das Zertifikat erhalten Studierende zusätzlich zu ihrem Abschlusszeugis. Warum man unbedingt die Chance nutzen sollte, erzählen die ehemaligen Studentinnen Lina Koch und Karla Ruiz-Hussmann. Sie gehören zu den ersten Personen, die das NAO erhalten haben.

  • Ölgewinnung nachhaltiger machen

    Derzeit ist Prof. Evangelos Tsotsas am Institut für Verfahrenstechnik Gastgeber für Dr. Ayomikum Bello. Lisa Baaske sprach mit dem Humboldt-Stipendiaten über seine Forschung.

  • Im Alter ist das Studentenleben viel besser!

    Wer rastet, der rostet. Nicht nur körperlich, auch für die geistige Fitness gilt dieses Sprichwort. Um nicht zu rosten, nimmt Wolfgang von der Heide am Programm Studieren ab 50 teil. Jung und Alt zusammen in einem Hörsaal - das funktioniert an der Universität Magdeburg bereits seit einigen Jahren. Davon profitieren sowohl die Studierenden, die oftmals aus der Schule auf den Campus strömen und gleichzeitig auch die Programmteilnehmer:innen. Wolfgang von der Heide ist einer von 850 Personen, die am "Studieren ab 50" teilnehmen.

  • Wie aus Sonnenblumen Waschmittel wird

    Wussten Sie, dass Erdöl nicht nur im Benzin steckt, sondern auch in vielen Alltagsprodukten wie Bodylotion, Reinigungs- und Waschmitteln und sogar im Kaugummi? Wissenschaftler:innen aus dem Bereich der Bioökonomie suchen nach alternativen, biobasierten Rohstoffen – so auch Prof. Kai Sundmacher. An der Uni Magdeburg erforscht er, wie aus Sonnenblumen Waschmittel wird. In dem Podcast "Wissen, wann du willst" erklärt er, wie das funktioniert und vor welchen Herausforderungen die Bioökonomie steht.

  • Strukturschwäche mit Forschungsstärke

    Rund 80 % der Bevölkerung Sachsen-Anhalts lebt auf dem Land; oft in der Nähe einer großen Stadt, der gut erschlossene Randgebiete fehlen. Die Folge: Die arbeitsfähige Bevölkerung zieht in die Stadt. Mit dem Intelligenten Mobilitätsraum werden am Beispiel der Region Magdeburg existierende Personentransport- und Logistiknetze neu verbunden. Die Bedürfnisse von Familien, Firmenbesitzern, Dorfbewohnern und Städtern werden berücksichtigt, um die Herausforderungen strukturschwacher Regionen zu lösen.