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  • Foodsharing: Wie die Uni Lebensmittel rettet

    In Deutschland werden jährlich rund 12 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeschmissen. Studierende und Mitarbeitende der Uni Magdeburg können dem ganz einfach entgegenwirken und dabei noch ihrem Geldbeutel etwas Gutes tun. Klingt super, oder? Im Gebäude 40 der Universität, in der Zschokkestraße, befindet sich nämlich ein Foodsharing-Kühlschrank, der genau das ermöglicht. Eigentlich gibt es den Lebensmittelretter schon seit 2014. Das Konzept hat vor der Corona-Pandemie gut funktioniert, aber durch die damit einhergehenden leeren Vorlesungsräume blieb auch der Kühlschrank auf der Strecke.

  • Basketball auf Englisch

    Michael Canty ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Marketing der Uni Magdeburg und begeisterter Basketballer. Die Leidenschaft für den Sport will er an Schüler:innen weitergeben und ihnen dabei noch Englisch beibringen. Bei den SBB BASKETS in Wolmirstedt will er beides miteinander verbinden: Er will die Basketballstunden der Schüler:innen auf Englisch durchführen und so die Sprachkompetenzen fördern. Wir haben mit ihm über sein persönlichen Engagement gesprochen.

  • Das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden

    Für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieur Logistik zog Falk Gerpott extra aus Nordrhein-Westfalen nach Magdeburg. Nach seinem Bachelor-Abschluss entschied sich Falk, auch seinen Master an der Uni Magdeburg zu machen. Die meisten Studierenden absolvieren nur ein Auslandssemester während des gesamten Studiums. Falk nutze jedoch die Chance, um reisen und studieren zu verbinden und verbrachte mehrere Semester in den unterschiedlichsten Ländern - wie er im Podcast erzählt.

  • Objekte erzählen eine Geschichte

    An der Uni können Studierende an einem Kustodie-Projekt teilnehmen. Es wurde bereits 2018 von Prof. Susanne Peters, der Leiterin des Studiengangs Cultural Engineering, und Dr. Nora Pleßke ins Leben gerufen. In dem Projekt trifft Theorie auf Praxis: Studierende machen universitäres Kulturgut ausfindig, bereiten deren Geschichte auf und präsentieren diese Objektbiografien der Öffentlichkeit. Studentin Darlin-Laureen Wachsmuth hat an dem Kurs teilgenommen und erzählt von ihren Erfahrungen.

  • Medienproduktion will gelernt sein

    Seit 2005 finden die „Magdeburger Medienwochen“ regelmäßig statt. Das Projekt wird von Studierenden der Studiengänge Medienbildung und Bildungswissenschaft organisiert. Hier lernen Kinder und Jugendliche den Umgang mit Medien und können selbst einmal ein eigenes Projekt realisieren. Aufgrund der Corona-Pandemie konnten die Medienwochen in diesem nicht direkt in den Schulen stattfinden. Darum entwickelten die Studierenden ein neues Konzept, das auch auf Distanz funktionierte.