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  • Wenn der Knochen zum Hund kommt

    Wissenschaftler der Uni Magdeburg entwickeln ein autonom fahrendes Lastenfahrrad, das per App zu einer bestimmten Zeit zu einem ausgewählten Ort gerufen werden kann. Der erste Prototyp wurde bereits gebaut und in einigen Jahren sollen die Lastenräder im gesamten Magdeburger Raum zur Verfügung stehen. „Unsere Vision ist es, dass sich das Fahrrad durch die Stadt autonom, also ohne Fahrer, zum Nutzer bewegt und dieser es nach Gebrauch einfach wieder zurück schicken kann“, sind sich Jun.-Prof. Schmidt und Jun.-Prof. Zug einig.

  • Die Zähmung des Lichts

    Die Zukunft liegt im Licht, davon ist Jan Wiersig überzeugt. Der Professor für Theoretische Physik weiß, dass Lichtteilchen und -wellen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten für Technik, Industrie, Datenverarbeitung oder medizinische Diagnostik immer wichtiger werden. Die Forschung geht dabei heute hauptsächlich in eine Richtung: Die Dimensionen werden immer kleiner und sind inzwischen im Mikro- und Nanobereich angekommen.

  • Per App zum neuen Familienmitglied

    Die Adoption von Tieren aus dem Tierheim soll einfacher werden: Das ist die Vision von dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Hannes Feuersenger und seinem Team, das aus Informatikstudierenden besteht. Dafür haben sie quasi Tinder für Tiere erfunden, nur dass man eben einen pelzigen Partner fürs Leben findet. Gerade arbeiten sie an der Umsetzung ihrer App Findus. Und außerdem ist das junge Gründerteam aktuell unter den Top 6 im Ideen-Wettbewerbs „Make Tomorrow New“. 

  • Mit Wissenschaft gegen den Klimawandel

    Klimawandel, Glyphosat, Feinstaub und Insektensterben: Wissenschaftliche Erkenntnisse gelangen zunehmend in den Fokus der Politik. Doch wie gefragt sind diese Erkenntnisse in der Politikberatung überhaupt? Welchen Einfluss können sie auf die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft haben? Ist Politikberatung notwendig und auch erfolgreich? Katharina Vorwerk hat darüber mit Prof. Michael Böcher vom Lehrstuhl für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Nachhaltige Entwicklung gesprochen.

  • Ohne Moos nichts los

    Grünere Innenstädte und sauberere Luft – das möchte das Magdeburger Start-up Moosaik bewirken. Moosaik ist ein duales Fassadenbegrünungssystem für die Stadt der Zukunft und wie sich aus dem Namen bereits ableiten lässt, setzen die beiden Gründer Lucas Berns und Maren Huhle dabei auf Moos. Denn durchatmen wird besonders in Städten immer schwieriger. Moos kann dabei eine natürliche Filterfunktion übernehmen, so dass Luft sauber gehalten wird. Das entwickelte System des Start-up ist dabei individuell anpassbar und passt (fast) an jede Hauswand.