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  • Es braucht mehr als nur eine ruhige Hand

    In der Neurochirurgie der Universitätsmedizin Magdeburg werden angehende Neurochirurgen in einem Übungslabor, dem sogenannten Skills Lab, mit praxisnahen Trainingsmöglichkeiten ausgestattet, um ihre Fertigkeiten und Fähigkeiten zu verfeinern. 

  • Doppelabschluss für ukrainische Studierende

    In ihrer Heimat ist seit vielen Monaten Krieg, doch sie möchten studieren - aus der Ukraine geflüchtete Abiturientinnen und Abiturienten. Um ihnen das zu ermöglichen, bietet die Universität Magdeburg in Zusammenarbeit mit der Nationalen Technischen Universität in Charkiw seit letztem Wintersemester ein Studienprogramm für Bachelor mit doppeltem Abschluss an. Das vergangene Jahr haben die ukrainischen Studenten online in Charkiw studiert und Deutsch gelernt. Zu Beginn dieses Wintersemesters sind sie in Magdeburg angekommen, um ihr Studium hier in Präsenz fortzusetzen.

  • Grüne Verfahrenstechnik für Medikamente

    Sie ist klein, unscheinbar und graubraun – die Mücke der Gattung Anopheles. Dennoch ist sie ausgesprochen gefährlich, weil sie eine der bedrohlichsten parasitären Krankheiten, die Malaria, überträgt. Obwohl die Erkrankung gut therapierbar ist, sterben laut Weltgesundheitsorganisation jährlich weltweit mehr als 450.000 Menschen an den Folgen dieser Infektion, vor allem in Afrika und Indien. Dort sind für viele Menschen Malaria-Medikamente unerschwinglich. Das könnte sich jedoch bald ändern.

  • Übersteht die Ampelkoalition die Krisen?

    Seit dem ersten Tag ihrer Amtszeit handelt die Ampelkoalition im Dauerkrisenmodus. Coronapandemie, Ukraine-Krieg, Klimakrise – die Regierung musste viele teils auch unpopuläre Entscheidungen treffen. Ob das Bündnis dem Druck standhält und die Demokratie wegen der Unzufriedenheit der Bevölkerung in Gefahr ist, darüber spricht der Politikwissenschaftler Dr. Benjamin Höhne im Interview.

  • Warum das 9-Euro-Ticket dauerhaft nichts bringt

    So einen Hype gab es um den ÖPNV lange nicht mehr: Am 1. Juni wurde das 9-Euro-Ticket eingeführt – Ende Juni hatten sich nach Angaben des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen 48 Prozent der Erwachsenen eins gekauft bzw. ihr bestehendes Abo angepasst. Trotz voller Züge ist sich die Mehrheit der Deutschen einig: Wir brauchen ein Nachfolgemodell! Wie das aussehen könnte und ob das dazu führt, dass mehr Menschen dauerhaft auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, darüber sprach Prof. Sven Müller im Interview.