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  • Junge Forschende und alte Synapsen

    An zwei neuen Graduiertenkollegs werden insgesamt 31 Nachwuchswissenschaftler:innen zukünftig chronische Erkrankungsprozesse sowie kognitiven Leistungsabfall im Alter erforschen. Finanziert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Dies kann gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Neurobiologie und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen unter dem Dach der Graduate Academy geschehen. Ziel ist es zu verstehen, was genau in hochspezialisierten Zellen passiert, in der Hoffnung, auf lange Sicht auch neue Therapien zu entwickeln.

  • Frauenpower an der Uni Magdeburg

    Das Büro für Gleichstellung und Familie hat zum 30. Jubiläum der Uni eine Reihe mit inspirierenden Frauen erstellt. Gezeigt werden Frauen, die mit einem offenen Ohr, viel Geduld und spannenden Ideen neue Wege bereitet haben.

  • Führung will gelernt sein

    Raus aus der Theorie und ab in die Praxis: Um sich auch überfachlich weiterzubilden, nahm der Mathematiker Dr. Ferdinand Thein an dem Seminar zur Projektleiterqualifizierung der Uni Magdeburg teil. Uns hat er er einen Einblick in seine Erfahrungen gegeben, die er während der mehrtägigen Weiterbildung für PostDocs und erstberufene Professor:innen sammeln konnte und mit welchen Erkenntnissen er nun sein Team sowie seine Projekte leitet.

  • Gemeinsam zum Doktortitel

    Die Wege zum Doktortitel sind vielfältig: im stillen Kämmerlein, als „Externe“, bei Doktorvater oder -mutter oder gemeinsam mit anderen im Graduiertenkolleg (GRK). Doktorandin Natalia Waal hat sich für die letzte Variante entschieden. Sie ist eine von 13 Promovierenden im Graduiertenkolleg Nummer 2413. Zusammen mit ihrer interdisziplinären Forschungsgruppe an der Universität Magdeburg untersucht sie den kognitiven Leistungsabfall bei alternden Menschen. Die junge Doktorandin erzählt von ihren Erfahrungen im Kolleg und den Möglichkeiten, die es bereitstellt.

  • Energie bündeln

    Rebecca Taubert untersucht, warum der Frauenanteil besonders in den hochqualifizierten Jobs der sogenannten MINT-Bereiche so niedrig ist. Ihr Ziel ist es, ein attraktiveres Angebot für Wissenschaftlerinnen an der OVGU zu schaffen. Dabei ist der weibliche Anteil unter den Studierenden der Universität mit 43 Prozent gut verteilt. Das Problem ist hingegen: Besonders bei den MINT-Fächern liegt der Frauenanteil deutlich niedriger. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen an der Universität Magdeburg möchte Rebecca Taubert dies in Zukunft aber ändern.