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  • Brauchen wir einen Podcast zur internen Kommunikation?

    In der ersten Ausgabe des Podcasts sitzt der Rektor, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan, persönlich vor dem Mikro und verrät, wie die Idee für einen Podcast zur internen Kommunikation entstanden ist, was mit dem neuen Format erreichet werden soll und seinen Wunsch, dass Probleme und Herausforderungen von Mitarbeitenden ausgesprochen, aber auch Entscheidungen und Veränderungen durch die Leitungsebenen offen kommuniziert werden.

  • Die Politik muss wieder zuhören

    Kommunikation könnte so einfach sein - wenn die beteiligten Parteien einfach miteinander reden und sich zuhören würden. Die Kommunikation zwischen Politik und Bürgerschaft scheint besonders schwer zu sein. Politikverdrossenheit, fehlender Austausch, zu wenig Nähe zueinander - alles Faktoren, die dazu führen, dass das Verhältnis immer angespannter wird, beide Seiten sich missverstanden und nicht gehört fühlen. Wie Kommunal- und Bundespolitiker*innen den Dialog mit den Bürger*innen neu organisieren können, das erforscht der Sprachwissenschaftler Prof. Kersten Roth.

  • Von Wahlpropaganda und Wahlplakaten

    Gemeinsam mit dem Linguisten Prof. Dr. Roth sprechen wir über Wahlpropaganda, typische Rhetoriken und andere Besonderheiten der Wahlkampfkommunikation. So auch über die sich verändernde Rolle von Wahlplakaten und die zunehmende Bedeutung von Social Media für den Wahlkampf.

  • Wie zufrieden sind die Mitarbeitenden der Uni?

    Wenn wir einen Job haben, den wir gerne machen  gehen wir gerne zur Arbeit. Doch was stimmt uns zufrieden? Und was belastet uns auf der Arbeit am meisten? Was die Mitarbeitenden der Universität besonders schätzen und welche Dinge besser sein könnten, darüber hat Katharina Vorwerk mit Angela Matthies, der Personaldezernentin in der neuen Folge des internen Uni-Podcasts „In die Uni reingehört“ gesprochen.

  • Arbeiten in der Coronakrise

    Vielleicht erinnern Sie sich an bekannte Routinen und liebgewonne Rituale in der Zeit vor der Coronakrise: Der Stau im Berufsverkehr, vollbesetzte Straßenbahnen und ausreichend Toilettenpapier waren bis vor Kurzem noch feste Fundamente unseres Alltags. Dann erreichte das Coronavirus Deutschland und stellte auch das Arbeiten an der Uni gewaltig auf den Kopf. Wie es sich auf einem leeren Campus arbeitet, darüber haben wir mit Jens Ilg aus der Bibliothek im internen Podcast gesprochen.