An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg arbeitet Stefan Weidner an der Fakultät für Informatik und leitet dort das SAP University Competence Center (SAP UCC). Als ehrenamtliches Mitglied von der Hochschulallianz EU GREEN beschäftigt er sich mit IT-Nachhaltigkeit und initiierte das OVGU Biodiversity Lab, dessen Spuren man auf dem Campus der Uni findet.
Der Bachelorstudiengang „AI Engineering – Künstliche Intelligenz in den Ingenieurwissenschaften“ möchte KI-Ansätze zur Lösung technischer Probleme anwenden. Der Student Cedrik Törpel berichtet über seine Erfahrungen in seinem Studiengang. Ursprünglich kommt Cedrik Törpel aus Monheim in Nordrhein-Westfalen. Bereits dort war ihm klar, dass ein Studium im Bereich Maschinenbau für ihn infrage kommen würde. Über das Internet stieß er schließlich auf den Studiengang „AI Engineering – Künstliche Intelligenz in den Ingenieurwissenschaften“.
Am 28. Januar rückt die Zukunft von Bildung, Schule und Studium in den Mittelpunkt. Im Austausch zwischen Schülerinnen, Studierenden, Wissenschaft und bildungspolitischen Akteurinnen soll sichtbar werden, was junge Menschen und Bildungsakteure heute bewegt. Unter anderem geht es darum, wie die Digitalisierung die Bildungswelt beeinflusst und wie wir Schule, Universität und Gesellschaft gesund, digital kompetent und widerstandsfähig gestalten können.
Zum Jahresanfang lädt das Akademische Orchester der Uni Magdeburg am 24. Januar 2026 um 19 Uhr zu einem Winterkonzert in der Pauluskirche in Magdeburg ein. Gespielt werden die Sinfonie in d-Moll von César Franck und zusätzlich Werke aus Opern von Beethoven und Verdi spielen. Karten könnten im Vorverkauf oder an der Abendkasse erworben werden.
Der Campus der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg am Universitätsplatz kommt mit dem Anschluss an die Fernwärme der Städtischen Werke Magdeburg GmbH & Co. KG (SWM Magdeburg) einen großen Schritt weiter auf ihrem Weg zu einem klimaneutralen Campus. Seit heute ist das Energienetz an das Fernwärmenetz der SWM angebunden. Das Fernwärmenetz der SWM speist sich aus unvermeidbarer Abwärme der Müllverbrennung und ermöglicht so eine klimaschonende und kosteneffiziente Energieversorgung.
Wenn die Musik einsetzt, verändert sich etwas im Raum. Die Körper richten sich auf, die Schritte werden sicherer und die Gesichter weicher. Für viele Menschen mit Parkinson ist Bewegung mit Unsicherheit verbunden. Doch hier, in der Sporthalle 2 der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg in der Zschokkestraße 32, scheint diese Unsicherheit für einen Moment zu verschwinden. Seit Frühjahr läuft an der Universität ein international entwickeltes Tanz- und Musikprogramm, dass das Gehirn vielseitig multisensorisch stimuliert und anregt motorische Schwierigkeiten zu kompensieren.
Prof. Dr. Andreas Zopff wurde auf die Professur für Berufspädagogik berufen. Der Berufspädagoge mit einer langjährigen Schulpraxis verbindet Berufsbildungsforschung, Nachhaltigkeit und die Entwicklung gewerblich-technischer Berufe, Themen, die angesichts von Energiewende, technologischer Transformation und gesellschaftlichem Wandel zunehmend an Bedeutung gewinnen.
In seiner Forschung entwickelt Danny Schott mit Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen computergestützte Erlebniswelten wie eine Lernapplikation zur embryonalen Herzentwicklung. Sie ermöglicht Medizinstudierenden, die komplexen Entwicklungsprozesse des Herzens räumlich und intuitiv zu erfassen. Er wurde mit dem Klaus-Erich-Pollmann-Forschungsförderpreis ausgezeichnet.
Dr. Max Hausmann vom Lehrstuhl für Mechanische Verfahrenstechnik wurde mit dem Dissertationspreis der Uni Magdeburg ausgezeichnet. Seine Dissertation widmete sich der computergestützten Modellierung von turbulenten, partikelbeladenen Strömungen. Ein Phänomen, das uns im Alltag ständig begegnet, etwa wenn Rauch aus einem Schornstein steigt, wir ausatmen oder den Wetterbericht schauen.
Einem internationalen Forschungsteam unter Leitung des Biologen Prof. Andrew Parker ist es gelungen, ohne Eingriff in das menschliche Gehirn nachzuweisen, wie es räumliche Tiefe und Entfernungen wahrnimmt und verarbeitet. Dafür nutzten sie die hochauflösende Magnetresonanztomografie und messen damit ermals nicht-invasiv die Aktivitäten dieser kleinen Verarbeitungseinheiten.
