An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg arbeitet Stefan Weidner an der Fakultät für Informatik und leitet dort das SAP University Competence Center (SAP UCC). Als ehrenamtliches Mitglied von der Hochschulallianz EU GREEN beschäftigt er sich mit IT-Nachhaltigkeit und initiierte das OVGU Biodiversity Lab, dessen Spuren man auf dem Campus der Uni findet.
Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg will internationale Talente nicht nur ausbilden, sondern auch in die Region bringen und halten. Dass das gelingt, zeigt das Beispiel von Adeel Inayat Asim: Er kam aus Pakistan nach Magdeburg, studiert Elektrotechnik an der Uni Magdeburg und arbeitet heute als Elektroingenieur in einem Industrieunternehmen der Region. Auf seinem Weg dorthin spielte das Zertifikatsprogramm „FIT for Career Start“ eine entscheidende Rolle.
Der Bachelorstudiengang „AI Engineering – Künstliche Intelligenz in den Ingenieurwissenschaften“ möchte KI-Ansätze zur Lösung technischer Probleme anwenden. Der Student Cedrik Törpel berichtet über seine Erfahrungen in seinem Studiengang. Ursprünglich kommt Cedrik Törpel aus Monheim in Nordrhein-Westfalen. Bereits dort war ihm klar, dass ein Studium im Bereich Maschinenbau für ihn infrage kommen würde. Über das Internet stieß er schließlich auf den Studiengang „AI Engineering – Künstliche Intelligenz in den Ingenieurwissenschaften“.
Wenn die Musik einsetzt, verändert sich etwas im Raum. Die Körper richten sich auf, die Schritte werden sicherer und die Gesichter weicher. Für viele Menschen mit Parkinson ist Bewegung mit Unsicherheit verbunden. Doch hier, in der Sporthalle 2 der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg in der Zschokkestraße 32, scheint diese Unsicherheit für einen Moment zu verschwinden. Seit Frühjahr läuft an der Universität ein international entwickeltes Tanz- und Musikprogramm, dass das Gehirn vielseitig multisensorisch stimuliert und anregt motorische Schwierigkeiten zu kompensieren.
Dr. Max Hausmann vom Lehrstuhl für Mechanische Verfahrenstechnik wurde mit dem Dissertationspreis der Uni Magdeburg ausgezeichnet. Seine Dissertation widmete sich der computergestützten Modellierung von turbulenten, partikelbeladenen Strömungen. Ein Phänomen, das uns im Alltag ständig begegnet, etwa wenn Rauch aus einem Schornstein steigt, wir ausatmen oder den Wetterbericht schauen.
In seiner Forschung entwickelt Danny Schott mit Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen computergestützte Erlebniswelten wie eine Lernapplikation zur embryonalen Herzentwicklung. Sie ermöglicht Medizinstudierenden, die komplexen Entwicklungsprozesse des Herzens räumlich und intuitiv zu erfassen. Er wurde mit dem Klaus-Erich-Pollmann-Forschungsförderpreis ausgezeichnet.