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  • Arbeiten in der Coronakrise

    Vielleicht erinnern Sie sich an bekannte Routinen und liebgewonne Rituale in der Zeit vor der Coronakrise: Der Stau im Berufsverkehr, vollbesetzte Straßenbahnen und ausreichend Toilettenpapier waren bis vor Kurzem noch feste Fundamente unseres Alltags. Dann erreichte das Coronavirus Deutschland und stellte auch das Arbeiten an der Uni gewaltig auf den Kopf. Wie es sich auf einem leeren Campus arbeitet, darüber haben wir mit Jens Ilg aus der Bibliothek im internen Podcast gesprochen.

  • Und wie ist es Ihnen ergangen?

    Als Corona Magdeburg erreichte, war plötzlich alles anders: Gewohnte Abläufe mussten sich neu finden, die Arbeit von zu Hause erledigt, die Lehre online durchgeführt werden und einige Mitarbeitende haben auf dem Campus die Stellung gehalten. Wie war das für die Angehörigen der Uni? Was hat gut funktioniert, was weniger? Und worauf freuen sie sich, wenn alles überstanden ist? Wir haben sie gefragt.

  • Kein Thema zu klein

    Stress bei der Arbeit oder im Studium, private Herausforde­rungen und dazu kommen auch noch Corona-Beschränkungen, Onlinesemester und Homeschooling. Das alles kann einem schon mal über den Kopf wachsen. Hilfe erhält man zum Beispiel bei der Psychosozialen Studierendenberatung. Die Leiterin Mareen Eisenblätter spricht im Podcast „In die Uni reingehört“ über ihre Arbeit, die Angebote der Beratungsstelle und darüber, warum diese nicht nur für Studierende sondern auch Mitarbeitende sinnvoll sind.

  • Wie gesund ist die Uni?

    Zum Jahresbeginn gönnt man sich oft viele gute Vorsätze: mehr Sport machen, gesünder essen, weniger Stress. Die Mitarbeitenden der Uni Magdeburg haben sogar das gesamte Jahr die besten Voraussetzungen, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Dafür sorgt nämlich Silke Springer. In der neuen Folge von "In die Uni reingehört" spricht die Gesundheitsmanagerin der Uni über die Ziele, Angebote und Herausforderungen ihrer Arbeit und gibt einen Überblick, was den Mitarbeitenden alles geboten wird.