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  • Alle guten Dinge sind 3

    Ein breites Spektrum: Das bietet nicht nur Magdeburg, sondern auch Dr.-Ing. Tino Grosche. Der gebürtige Magdeburger hat sowohl im Bachelor als auch im Master an der Uni Magdeburg studiert und schließlich promoviert und führt nun gleichzeitig drei kleine Unternehmen, die er selbst gegründet hat. Mit einer Veranstaltungsreihe möchte er das kreative Potenzial der Menschen unterstützen, damit sie ihre Themen und Ideen für das Zusammenleben in unserer Stadt sichtbar werden lassen. 

  • Aus für Verbrenner - und jetzt?!

    Nach 2035 dürfen in der EU keine Neuwagen mehr zugelassen werden, die mit Diesel oder Benzin fahren. Eine Ausnahme bilden E-Fuels, synthetisch hergestellte Kraftstoffe. In der Theorie klingt das nach einer guten Alternativen zu fossilen Brennstoffen. Können die Designerkraftstoffe wirklich einen Teil zur grünen Mobilität beitragen? Wo liegen ihre Grenzen? Welche Alternativen gibt es noch und wird Mobilität in Zukunft ein Luxusgut sein? Darüber spricht Prof. Rottengruber im Interview.

  • Mit Leidenschaft dabei

    Leitende Position in einem Team. Zahlreiche Aufträge. Sich immer wieder weiterbilden. Das klingt nach einem guten Job, oder? Manuela Kanneberg hat sich diesen Job vor neun Jahren ausgesucht, als Hobby! Neben ihrer Tätigkeit am Institut für Intelligente Kooperierende Systeme leitet sie in Magdeburg einen Gospelchor. Für die Informatikerin ist das Singen die optimale Ablenkung vom Arbeitsleben. „Nach zwei Stunden Chorprobe merkt man, dass alles, was einen über den Tag belastet hatte, vergessen ist“, erzählt sie. „Man geht wach und mit gutem Gefühl nach Hause.“

  • Die Heimat verlassen

    Mit einem guten Freund aus der Schule ist Daniel Kniesel 2016 aus Bayern weggezogen, um ein Studium an der Universität Magdeburg anzufangen. Gerade die Mischung des Studiengangs Sport und Technik hat die Entscheidung für beide leichtgemacht, nach Sachsen-Anhalt zu ziehen. Neben den wichtigsten Informationen zu Studium, Partys und Sport erklärt Daniel, worin sich Studieninteressierte spezialisieren können und was es für Karrieremöglichkeiten für zukünftige Absolvent:innen gibt.

  • Operieren in virtuellen Realitäten

    Computervisualisten der Universität richten den Operationssaal der Zukunft ein: Sie perfektionieren Virtual-Reality-Simulatoren für das chirurgische Training. In den Hightech-OPs sollen sie sich in Zukunft auf Operationen vorbereiten. Berührungsempfindliche Multi-Touchscreen auf Tablets könne zum Beispiel die Eingriffe deutlich optimieren und stellen eine kleine Revolution dar. Er erkennt Fingergesten und dreht nach deren Anweisung u.a. den räumlich dargestellten Bauchraum von Menschen.