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  • Menstruationsprodukte for free

    Die Bereitstellung von kostenfreien Menstruationsprodukten im öffentlichen Raum ist immer wieder Gegenstand von polarisierenden Debatten. Häufig wird über Notwendigkeit, Umsetzbarkeit und Finanzierung diskutiert. An der Uni Magdeburg startete am 1. Juli 2023 ein Pilotprojekt, dass mit der Installation von 10 Spendern für Periodenartikel ein klares Zeichen setzt. Ein wichtiges Thema, da allein an der Uni Magdeburgschätzungsweise 42% aller Studierenden Menstruationsprodukte brauchen.

  • Schwerelose Smarties

    Seit 2009 erforscht Kirsten Harth am Institut für Physik der Universität Magdeburg unter anderem die Dynamik von Tropfen oder Blasen, komplexe Flüssigkeiten und Systeme aus granularen Materialien - und setzt dabei auch schon mal viele bunte Smarties ein und kleine Gelkugeln ein. Was die Preisträgerin des Karin-Witte-Preises damit erforscht und wie ihr Arbeitsplatz aussieht, das hat sich Webredakteurin Ina Götze bei einem Besuch in ihrem Büro mal angeschaut.

  • Ist die Lehre durch die Pandemie digitaler?

    Das erste Mal in der Geschichte unserer Uni sind wir ohne Präsenzveranstaltungen und mit leerem Campus in das Sommersemester 2020 gestartet. Um die Corona-Pandemie zu bewältigen gilt vor allem eins: Kontakte meiden. Die Lehre muss allerdings weitergehen. Digital. Die Umstellung war eine Herausforderung für alle Angehörigen der OVGU. Was bisher gut geklappt hat, wo es Nachholbedarf gibt und welche Tipps Dr. Mathias Magdowski für Lehrende hat, darüber hat er im internen Podcast gesprochen.

  • Zu Besuch beim Uni-Start-up neotiv

    Die Must-haves der Büroausstattung eines Start-ups: Kickertisch, Kaffeevollautomat und Chill-out-Area. Um Teamspirit und Wertschätzung gegenüber den Angestellten auszudrücken, ist das das Minimum. Dass dazu aber noch weitaus mehr gehört, sieht man bei neotiv einer Ausgründung der OVGU in enger Kollaboration mit dem Deutschen Zentrum für Neurogenerative Erkrankungen, die sich auf Früherkennung zur Prävention und Intervention von Demenz spezialisiert hat und dazu unter anderem selbstentwickelte Gedächtnistests auf mobilen Apps einsetzt. Wir haben das Unternehmen besucht.

  • Durch Corona ausgebremst

    Als auf einer Radtour ihr Anhänger kaputtging, hatten Finn Süberkrüb und Markus Rothkötter die zündende Idee für ihren neuartigen Kofferraum für das Fahrrad. Aus einem Tüftler-Gedanken wurde ein Produkt, das nachhaltig und mit viel Liebe fürs Detail gestaltet ist. Ihr Fahrrad-Anhänger passt an jedes Fahrrad. Durch Crowdfunding und Fernsehauftritte vor einem Millionenpublikum waren die beiden Mechatronik-Studenten mit ihrem Start-up auf der Überholspur. Doch dann kam Corona und bremste sie aus.