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  • Spitzenforschung unter einem Dach

    Zentren tragen als interdisziplinäre wissenschaftliche Einrichtungen wesentlich dazu bei, Forschungsschwerpunkte der Universität zu stärken und eng zu vernetzen – insbesondere auch mit außeruniversitären Einrichtungen. So entstehen Synergien, Ressourcen und Kompetenzen werden gebündelt, wissenschaftlicher Nachwuchs gezielt ausbildet und Drittmittel erfolgreicher eingeworben. An der Uni Magdeburg existieren mit der Gründung von CAME und CHaMP 2021 gleich vier dieser Forschungszentren.

  • Neuer Umschlagplatz für Zukunftsideen

    Im Magdeburger Wissenschaftshafen wird in den kommenden Jahren ein urbanes medizintechnisches Hightech-Zentrum entstehen. Initiiert vom Forschungscampus STIMULATE der Universität Magdeburg.

  • Gibt es bald eine neue Therapie gegen Krebs?

    In Deutschland erkranken jährlich rund 500.000 Menschen an Krebs. Etwa die Hälfte stirbt. Damit zählt Krebs zu den häufigsten Todesursachen. Der Chemiker Prof. Dr. Dieter Schinzer forscht mit seinem Team an einem Wirkstoff, der gezielt die Tumorzellen angreift. Mit Hinblick auf den Weltkrebstag am 4. Februar haben wir mit ihm darüber gesprochen, wie seine Forschungsgruppe im Reagenzglas Wirkstoffe gegen Krebs, vegane Impfstoffe oder ein Antibiotikum aus Bakterien herstellen.

  • Magdeburger Medizintechnik goes Israel

    Magdeburger Medizintechnik goes international. In einem deutsch-israelischem Kooperationsprojekt orientiert sich der Forschungscampus STIMULATE an der Einrichtung eines wissenschaftsbasierten Technologiezentrums nach dem Vorbild eines Innovation Basecamps in Israel. Die Plattform wird gemeinsam durch die Privatwirtschaft und Wissenschaft geführt. Ziel des Camps ist die Kommerzialisierung von innovativen Forschungsprojekten zu technologiebasierten Start-ups.

  • Aus dem Uniseminar ins Unternehmen

    Als Veganerin kennt Johanna Oppermann es nur zu gut: Auf den Plätzchentellern locken die süßen Versuchungen, die meist Butter und Ei enthalten. Die Studentin kennt aber auch die Lösung und sitzt sogar an der Quelle dieser: Sie arbeitet als Werksstudentin bei Schlagfix. Das Unternehmen stellt vegane Produkte her und hat jetzt einen Eiersatz auf den Markt gebracht. Aufmerksam wurde Johanna auf das Unternehmen über ein Uniseminar, nach dessen Abschluss ihr die Arbeit als Werkstudentin angeboten wurde.