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  • Wie aus Sonnenblumen Waschmittel werden

    Verfahrenstechniker der Universität Magdeburg entwickeln neue Verfahren und forschen an biobasierten Rohstoffen, die zudem recycelt werden können. Das Bio-Label soll in der Zukunft auch auf chemischen Produkten immer häufiger zu finden sein. „Grüne Chemie“ ist dabei das Stichwort. Sie zielt auf eine möglichst umweltverträgliche Herstellung chemischer Produkte ab und nutzt dabei erneuerbare Rohstoffe. So werden hoch selektiv wirkende Katalysatoren eingesetzt, unbedenkliche Lösungsmittel verwendet und auf Energieeffizienz der Produktion geachtet.

  • Vom Molekül bis zum Gesamtsystem

    „Wissenschaftler zu sein, bedeutet für mich die Freiheit, neue Ideen in die unterschiedlichsten Richtungen denken zu dürfen und ergebnisoffen zu forschen. Von dieser Freiheit müssen wir aktiv Gebrauch machen und das wird mit in Magdeburg ermöglicht“, sagt Prof. Dr.-Ing. Kai Sundmacher über seine Tätigkeit an der Universität und dem Max-Planck-Institut in Magdeburg. 

  • Kleine Wirbel mit großer Wirkung

    Dr. Max Hausmann wurde mit dem Dissertationspreis der Uni Magdeburg ausgezeichnet. Seine Dissertation widmete sich der computergestützten Modellierung von turbulenten, partikelbeladenen Strömungen.

  • Ölgewinnung nachhaltiger machen

    Derzeit ist Prof. Evangelos Tsotsas am Institut für Verfahrenstechnik Gastgeber für Dr. Ayomikum Bello. Lisa Baaske sprach mit dem Humboldt-Stipendiaten über seine Forschung.

  • Die perfekte Mischung

    „Falls ihr die Natur studieren möchtet, dann wählt eine Naturwissenschaft. Falls ihr jedoch etwas bauen oder erfinden wollt, dann seid ihr bei den Ingenieuren besser aufgehoben.“ Dieser Satz wird Karsten Rätze in Erinnerung bleiben. Dort hatte Karsten eine Schnuppervorlesung besucht, denn bereits während der Schulzeit wusste er, dass sein späterer Beruf einmal „etwas mit Chemie“ zu tun haben soll. Letztendlich fiel seine Wahl aber auf die Uni Magdeburg.