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  • Ein Schritt in Richtung Zukunft

    Wichtige Entscheidungen zu Forschung und Lehre an der Universität werden in Gremien beschlossen, Professor*innen engagieren sich in Dekanaten, Prorektoraten, Fakultätsräten. Den Kompass dieser Selbstverwaltung bildet die Grundordnung. Durch die Novellierung des Hochschulgesetzes musste diese angepasst werden. Was sich geändert hat und warum das für die Zukunft der Uni wichtig ist, darüber hat Universitätssprecherin Katharina Vorwerk mit dem Rektor, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan, gesprochen.

  • Diversität ist mehr als Gleichstellung

    Viele Unternehmen haben kein Verständnis von Diversität und sehen nicht den wirtschaftlichen Nutzen. Das zeigt der German Diversity Monitor 2020 vom Lehrstuhl Betriebswirtschaftslehre, Internationales Management und der Initiative BeyondGenderAgenda. Ines Perl sprach mit der wissenschaftlichen Leiterin der Studie, Prof. Schmidt, über Frauen in Vorstandspositionen und Empfehlungen an Klein- und mittelständische Unternehmen.

  • Was macht ein Glasbläser an der OVGU?

    „Wir haben einen Glasbläser an der OVGU?!“, werden Sie sich wundern. Ob der den ganzen Tag Christbaumkugeln formt, warum es ihn für den Job aus dem bayrischen Idyll in die platte Börde verschlagen hat und warum er sich in Magdeburg erstmals eine Mütze zulegen musste, darüber spricht Dominik Roth, unser hauseigener Glasbläser, der – Achtung Spoiler – eigentlich gar kein richtiger Glasbläser ist, in der neuen Ausgabe von „In die Uni reingehört".

  • Die Sprache der Industrie 4.0

    Über die Einführung der Elektrizität (2.0) und die Nutzung von Elektronik und IT (3.0) mündet der Wandel der Industrie nun in die industrielle Revolution 4.0 – gekennzeichnet von intelligenten, sich selbst organisierenden Anlagen und Maschinen. Gemeinsam mit Firmen aus dem Maschinenbau, der Elektroindustrie und aus der Softwarebranche arbeitet die Gruppe um Prof. Christian Diedrich in der 2021 gegründeten „Industrial Digital Twin Association“.

  • Was die Informatik vom Bauhaus lernen kann

    In allen Lebensbereichen nutzen wir mittlerweile digitale Produkte – Autos, Apps, Kaffeemaschinen – überall steckt Informatik drin. Wie wir diese Produkte intuitiv bedienen können, ohne vorher eine lange Gebrauchsanweisung lesen zu müssen – das will Prof. Arndt mit seinem Team herausfinden. Denn mit fortschreitender Digitalisierung werden die Fragen nach der Nutzerfreundlichkeit und Gebrauchstauglichkeit immer wichtiger.