125 Ergebnisse wurden gefunden
Stattdessen suchen nach: transfer 2025 und gründerzentrum
  • Die Identität des FCM

    Im Rahmen eines Lehrforschungsprojekts unterstützen Studierende den FCM bei der Entwicklung eines neuen Leitbilds. Dazu haben sie die Spiele besucht, Interviews mit Vereinsmitgliedern, Fans und Funktionären geführt.

  • Zwei Euro für Chancengleichheit

    Die Medizinstudierenden Katharina Weißig und Corvin Groß setzen sich dafür ein, dass Periodenprodukte für alle frei verfügbar sind und haben dafür neben dem Studium ein Unternehmen gegründet. Aus dem Periodically-Spender können sich Personen während ihrer Menstruation kostenfrei Binden und Tampons nehmen. Der Universität würde das jährlich gerade einmal 2 Euro pro Kopf kosten. Das Gründerteam will damit ihren Beitrag zur Chancengleichheit leisten und Tabus rund um das Thema Periode brechen.

  • Reale Ängste in virtuellen Welten

    Das Start-up neomento hat eine Therapiesoftware entwickelt, mit der reale Ängste in virtuellen Welten behandelt werden können. Dazu setzen die Gründer Virtual Reality ein und unterstützen damit Psychologen bei ihrer Therapie. Jens Klaubert, Philipp Stepnicka und Dr. Adam Streck sind 2017 auf die Idee gekommen, das Potenzial von Virtual Reality (VR) für den Bereich der sozialen Angststörungen zu nutzen. Was im Entertainment-Bereich bereits funktioniert – nämlich den Nutzer in eine andere Welt zu ziehen – soll nun für die Therapie perfektioniert werden.

  • Engagement, das bewegt

    Zum ersten Mal hat die Uni Magdeburg gemeinsam mit der Gesellschaft für Freunde und Förderer der OVGU e. V. die Studierendenpreise der Universität Magdeburg verliehen. 

  • Ein Magdeburg ohne Uni ist sinnlos!

    Universität und Stadt sind ein unschlagbares Team. Beide profitieren voneinander und unterstützen sich in der Entwicklung. Diesen Vorteil sieht auch Oberbürgermeister Dr. Lutz Tümper. Er selber hat an der OVGU studiert. Ein Magdeburg ohne Uni ist für ihn möglich, aber sinnlos. Viel zu sehr beleben die Studierenden die Atmosphäre der Stadt. Mit der Pressesprecherin der Universität Katharina Vorwerk sprach Dr. Trümper darüber, was die Universität für die Stadt und ihn persönlich bedeutet.