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  • Ein Stück Geschichte in den Händen

    Germanistik-Studierende der Universität Magdeburg haben die Ausstellung "Bücher für die Front. Feldpostreihen des Zweiten Weltkriegs" konzipiert und umgesetzt. Sie zeigen darin ausgewählte Buchreihen, die während des Zweiten Weltkriegs veröffentlicht wurden. Die Exponate zeigen, wie klassische Texte der Literaturgeschichte neben ,Blut-und-Bodenliteratur' standen und dass Bücher in der Nazi-Zeit vielfach als Propagandamedium eingesetzt wurden. Für die Studierenden war dieses Projekt mehr als ein klassisches Seminar im Studium.

  • Übersteht die Ampelkoalition die Krisen?

    Seit dem ersten Tag ihrer Amtszeit handelt die Ampelkoalition im Dauerkrisenmodus. Coronapandemie, Ukraine-Krieg, Klimakrise – die Regierung musste viele teils auch unpopuläre Entscheidungen treffen. Ob das Bündnis dem Druck standhält und die Demokratie wegen der Unzufriedenheit der Bevölkerung in Gefahr ist, darüber spricht der Politikwissenschaftler Dr. Benjamin Höhne im Interview.

  • Das nachhaltige Open-Air-Erlebnis

    Sommerzeit ist Festivalzeit – stundenlang mit Gleichgesinnten tanzen, die Sonne kitzelt an der Nasespitze. Ein Open Air, das diesen Sommer Magdeburg bunter, aufregender und vor allem erlebnisreicher macht, ist das Glacis Open Air am 23. Juli. Uni-Mitarbeiter Toni Müller engagiert sich ehrenamtlich für die Kulturszene in Magdeburg und organisiert auch das Glacis Open Air mit. In diesem Jahr soll es noch nachhaltiger werden. Wie genau, davon hat Toni berichtet.

  • Ein Magdeburg ohne Uni ist sinnlos!

    Universität und Stadt sind ein unschlagbares Team. Beide profitieren voneinander und unterstützen sich in der Entwicklung. Diesen Vorteil sieht auch Oberbürgermeister Dr. Lutz Tümper. Er selber hat an der OVGU studiert. Ein Magdeburg ohne Uni ist für ihn möglich, aber sinnlos. Viel zu sehr beleben die Studierenden die Atmosphäre der Stadt. Mit der Pressesprecherin der Universität Katharina Vorwerk sprach Dr. Trümper darüber, was die Universität für die Stadt und ihn persönlich bedeutet.

  • Alexa, was soll ich studieren?

    Die Uni Magdeburg war bereits zum zweiten Mal Gastgeber für das Usability-Testessen, bei dem neue Produkte auf Nutzerfreundlichkeit getestet werden. Das Uni-Team von Juniorprofessor Ingo Siegert stellte den neuen Sprachassistenten zur Studienberatung vor. Abiturienten:innen können damit über Alexa das passende Studium finden. Anhand von Fragen zu ihren Interessen werden sie zu einer Auswahl an Studiengängen geleitet.