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  • Mit Dreiecken das Wetter vorhersagen

    Als Mathematikerin betreibt Prof. Schwer klassische Grundlagenforschung. Die Ergebnisse ihrer Arbeit haben üblicherweise keinen direkten Nutzen. Trotzdem entdeckte sie kürzlich gemeinsam mit dem Klimawissenschaftler Aiko Voigt, dass Methoden aus ihrem Forschungsgebiet für eine ganz konkrete Fragestellung der Klimawissenschaft sehr hilfreich sein können. Es geht dabei um Wettermodelle, die die Wolkenbildung simulieren und mit denen Vorhersagen lokaler Wetterphänomene möglich sein können.

  • Führung will gelernt sein

    Raus aus der Theorie und ab in die Praxis: Um sich auch überfachlich weiterzubilden, nahm der Mathematiker Dr. Ferdinand Thein an dem Seminar zur Projektleiterqualifizierung der Uni Magdeburg teil. Uns hat er er einen Einblick in seine Erfahrungen gegeben, die er während der mehrtägigen Weiterbildung für PostDocs und erstberufene Professor:innen sammeln konnte und mit welchen Erkenntnissen er nun sein Team sowie seine Projekte leitet.

  • Dem Corona-Virus auf der Spur

    Seit Beginn des Jahres 2020 hat Corona die Zügel fest im Griff, beeinflusst die Gesellschaft, das Leben, die Arbeit, das Miteinander. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten seither unter Hochdruck, um Antworten auf eine der wichtigsten Fragen zu finden: Wie kann eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, das die Lungenkrankheit COVID-19 auslösen kann, am besten eingedämmt werden? Eine von ihnen ist die Fachimmunologin Prof. Dr. Monika Brunner-Weinzierl.

  • Alexa, was soll ich studieren?

    Die Uni Magdeburg war bereits zum zweiten Mal Gastgeber für das Usability-Testessen, bei dem neue Produkte auf Nutzerfreundlichkeit getestet werden. Das Uni-Team von Juniorprofessor Ingo Siegert stellte den neuen Sprachassistenten zur Studienberatung vor. Abiturienten:innen können damit über Alexa das passende Studium finden. Anhand von Fragen zu ihren Interessen werden sie zu einer Auswahl an Studiengängen geleitet.

  • „Wir sollten uns jeden Tag fragen: Muss das so sein? “

    „Zusammen die Welt neu denken“ ist eine Einladung an alle Angehörigen der Uni, ausgetretene Pfade zu verlassen, um gemeinsam neue Ziele zu erreichen: als universitäre Gemeinschaft, im Wirken in die Stadt oder die globale Gesellschaft hinein. Aber haben wir dafür die passenden Organisationsstrukturen, auskömmlichen Finanzierungsmodelle, tragfähigen Partnerschaften? Fragen, die Universitätssprecherin Katharina Vorwerk dem Rektor, Prof. Jens Strackeljan, beim Sommerpicknick stellte.