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  • Leiden unsere Kinder unter Corona, Krieg und Klimakrise?

    Jeder siebte junge Mensch zwischen 10 und 19 Jahren lebt mit einer diagnostizierten psychischen Beeinträchtigung oder Störung wie Angststörungen, Depressionen oder Verhaltensauffälligkeiten. Das geht aus dem aktuellen „Bericht zur Situation der Kinder in der Welt 2021“ des UN-Kinderhilfswerks UNICEF hervor. Wie sehr die Corona-Pandemie, zunehmende Klimakatastrophen und die Auswirkungen des Ukraine-Krieges Kinder und Jugendliche belasten, darüber hat Prof. Flechtner im Interview gesprochen.

  • Foodsharing: Wie die Uni Lebensmittel rettet

    In Deutschland werden jährlich rund 12 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeschmissen. Studierende und Mitarbeitende der Uni Magdeburg können dem ganz einfach entgegenwirken und dabei noch ihrem Geldbeutel etwas Gutes tun. Klingt super, oder? Im Gebäude 40 der Universität, in der Zschokkestraße, befindet sich nämlich ein Foodsharing-Kühlschrank, der genau das ermöglicht. Eigentlich gibt es den Lebensmittelretter schon seit 2014. Das Konzept hat vor der Corona-Pandemie gut funktioniert, aber durch die damit einhergehenden leeren Vorlesungsräume blieb auch der Kühlschrank auf der Strecke.

  • Stipendium für MINT-Studium

    Lydia Kühnlenz ist die erste INGa-Stipendiatin der Uni Magdeburg. Das Stipendium richtet sich an Schülerinnen, die ein Studium an der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik anstreben und unterstützt so junge Frauen in MINT-Bereichen. 

  • Ideen für den Straßenverkehr der Zukunft gesucht

    Autonom fahrende Busse, Elektromobilität, intelligente Verkehrsmanagementlösungen und individualisierte Haustür-zu-Haustür-Transporte – was es früher nur in Science-Fiction-Filmen gab, etabliert sich zunehmend in unserem Verkehr. Um die Fortbewegungsmittel der Zukunft zu entwickeln, sind Studierende aufgerufen, ihre Ideen bei einem Wettbewerb einzureichen. Die besten Ideen werden mit Preisgeldern in Höhe von bis zu 1.500 Euro prämiert.

  • Forschen gegen Verschwendung

    Es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine riesige Herausforderung: Verfahrenstechniker der Universität Magdeburg wollen mit Computersimulationsmodellen bisher schwer kontrollierbare Produktionsverfahren, bei denen mit Partikeln gearbeitet wird, beherrschbar machen – und damit effizienter und umweltbewusster. Sie entwickeln erstmals akkurate Berechnungsmodelle für den Einsatz von Energie und Ressourcen bei Produktionsprozessen, die in riesigen Öfen mit extrem hohen Temperaturen ablaufen.