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  • Strukturschwäche mit Forschungsstärke

    Rund 80 % der Bevölkerung Sachsen-Anhalts lebt auf dem Land; oft in der Nähe einer großen Stadt, der gut erschlossene Randgebiete fehlen. Die Folge: Die arbeitsfähige Bevölkerung zieht in die Stadt. Mit dem Intelligenten Mobilitätsraum werden am Beispiel der Region Magdeburg existierende Personentransport- und Logistiknetze neu verbunden. Die Bedürfnisse von Familien, Firmenbesitzern, Dorfbewohnern und Städtern werden berücksichtigt, um die Herausforderungen strukturschwacher Regionen zu lösen.

  • Führung will gelernt sein

    Raus aus der Theorie und ab in die Praxis: Um sich auch überfachlich weiterzubilden, nahm der Mathematiker Dr. Ferdinand Thein an dem Seminar zur Projektleiterqualifizierung der Uni Magdeburg teil. Uns hat er er einen Einblick in seine Erfahrungen gegeben, die er während der mehrtägigen Weiterbildung für PostDocs und erstberufene Professor:innen sammeln konnte und mit welchen Erkenntnissen er nun sein Team sowie seine Projekte leitet.

  • Jogging fürs Gehirn

    Die Doktorandin Alondra Chaire erforscht am Institut für Kognitive Neurologie und Demenzforschung welchen Einfluss sportliche Betätigung auf das Gehirn junger Erwachsener hat. Und auch selber ist die Mexikanerin ständig in Bewegung. Sie musste sich vor ihrem Studium entscheiden: London oder Magdeburg? Die Ausstattung der Forschungseinrichtung, keine Studiengebühren, geringe Mietkosten in der Stadt und die Möglichkeit, eine neue Sprache zu lernen: Magdeburg hatte die Nase vorn. Seitdem radelt sie täglich von der Stadtmitte zum Campus der Medizinischen Fakultät.

  • Hier werden Ideen wahr

    In der StudierendenWerkstatt der Fakultät für Maschinenbau können Studierende die im Semester entwickelten Projektideen in die Tat umsetzen. Mit Beginn des Wintersemesters öffnete sie ihre Türen und kann nun von allen Studierenden in jeder Studienphase genutzt werden. Hier stehen ihnen unter anderem umfangreiche Werkzeuge, mehrere 3D-Drucker sowie Lasercutter für Holz und Metall zur Verfügung. Masterstudent Henri Paetz hat die StudierendenWerkstatt bereits genutzt und ist begeistert.

  • Ankommen leicht gemacht

    Um internationalen Studierenden die Ankunft in Magdeburg zu erleichtern gibt es das "Buddy-Programm". In dem Mentoren-Programm werden internationalen Studienanfängern sogenannte Buddys an die Seite gestellt, Studierende aus höheren Semestern. Sie geben den Neuankömmlingen das Gefühl, willkommen zu sein und helfen ihnen, sich in ihrer neuen Umgebung an der Universität einzuleben.