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  • Servus, Graz!

    Peer Niehof, Online-Redakteur im Studierendenmarketing der Uni Magdeburg, war für zwei Wochen an der FH JOANNEUM in Graz. Die Hospitation war ihm wichtig, damit seine tägliche Arbeit neue Anreize erhält und Arbeitsabläufe auch überprüft werden. Über das Erasmus-Programm können Mitarbeitende der Universität dafür finanzielle Unterstützung erhalten. Auch berät das International Office dazu. Aber wird im Online-Marketing in Österreich anders gearbeitet? Uns hat er von seinen Erfahren berichtet.

  • Spitzenforschung unter einem Dach

    Zentren tragen als interdisziplinäre wissenschaftliche Einrichtungen wesentlich dazu bei, Forschungsschwerpunkte der Universität zu stärken und eng zu vernetzen – insbesondere auch mit außeruniversitären Einrichtungen. So entstehen Synergien, Ressourcen und Kompetenzen werden gebündelt, wissenschaftlicher Nachwuchs gezielt ausbildet und Drittmittel erfolgreicher eingeworben. An der Uni Magdeburg existieren mit der Gründung von CAME und CHaMP 2021 gleich vier dieser Forschungszentren.

  • Operieren in virtuellen Realitäten

    Computervisualisten der Universität richten den Operationssaal der Zukunft ein: Sie perfektionieren Virtual-Reality-Simulatoren für das chirurgische Training. In den Hightech-OPs sollen sie sich in Zukunft auf Operationen vorbereiten. Berührungsempfindliche Multi-Touchscreen auf Tablets könne zum Beispiel die Eingriffe deutlich optimieren und stellen eine kleine Revolution dar. Er erkennt Fingergesten und dreht nach deren Anweisung u.a. den räumlich dargestellten Bauchraum von Menschen.

  • Familie, Beruf und Studium vereinen

    Sie hat die Vereinbarkeit von Familie, Beruf oder Studium im Blick: Dr. Loreen Lesske ist Familienbeauftragte an der Universität Magdeburg und seit November außerdem Sprecherin im Verein Familie in der Hochschule e.V. Im Interview spricht sie über die neue Herausforderung und darüber, was sie in der Zukunft geplant hat, um die Uni noch familienfreundlicher zu machen.

  • Medizin trifft Maschinenbau

    Das menschliche Skelett unterliegt einer ständigen Renovierung – unentwegt wird Knochenmasse ab- und wieder aufgebaut. Für den menschlichen Körper ist das kein Problem, außer für Menschen mit sogenannten Endoprothesen, also metallischen Implantaten. Denn die verantwortlichen Zellen greifen mit ihrem sauren Milieu die Prothesen an. Wissenschaftler*innen der Uni Magdeburg forschen darum an besseren Materialien für Endoprothesen.