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  • Was ist Vielfalt?

    Die Antwort auf diese Frage ist genau das: vielfältig! Sie ist abhängig davon, in welchem Kontext das Wort betrachtet wird. Sie ist abhängig davon, welcher Fokus auf dessen Bedeutung gelegt werden soll. An Hochschulen bedeutet Diversity, dass eine Vielfalt von Hochschulzugehörigen miteinander agieren, sich austauschen, sich, aber auch ihr Umfeld, beeinflussen und voneinander und miteinander lernen und sich weiterentwickeln. Wir haben uns auf dem Campus umgehört und gefragt: Was bedeutet für Sie Vielfalt? Die Antworten sind vielfältig ausgefallen und öffnen auch mal ganz andere Sichtweisen auf Vielfalt.

  • Mobilität von morgen erforschen

    Volle Städte, Baustellen an jeder Ecke, Staus auf den Autobahnen, ausgefallene Züge: Wen nervt das nicht? Der Trend geht darum zum „switchen“. PKW, Bahn, Bus, Fahrrad – gewählt wird, was im Moment schnell, effektiv und umweltschonend ist. Auf dem Galileo-Testfeld an der Universität Magdeburg werden mit 5G-Technologien neue Mobilitätskonzepte erforscht, um die individuelle, gewohnte Mobilität zu verändern und aus einem Ich- ein Wir-Konzept zu machen.

  • Macht Künstliche Intelligenz die Inklusion möglich?

    Der internationale Tag der Menschen mit Behinderung soll das Bewusstsein für die Belange von Menschen mit Behinderungen stärken. Einfache Sprache spielt bei der Inklusion von Menschen mit Behinderung eine wichtige Rolle. Sie ermöglicht den Zugang zu Informationen, Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe. Passend dazu hat Lisa Baaske mit dem KI-Experten Jun.-Prof Ingo Siegert und dem Erziehungswissenschaftler Prof. Olaf Dörner ein Interview über einfache Sprache geführt. Beide forschen gemeinsam daran, wie KI bei einfacher Sprache unterstützen kann.

  • Forschen gegen Verschwendung

    Es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine riesige Herausforderung: Verfahrenstechniker der Universität Magdeburg wollen mit Computersimulationsmodellen bisher schwer kontrollierbare Produktionsverfahren, bei denen mit Partikeln gearbeitet wird, beherrschbar machen – und damit effizienter und umweltbewusster. Sie entwickeln erstmals akkurate Berechnungsmodelle für den Einsatz von Energie und Ressourcen bei Produktionsprozessen, die in riesigen Öfen mit extrem hohen Temperaturen ablaufen.

  • Die Erforschung schmackhafter Medikamente

    Der Köder muss dem Fisch schmecken - oder im Fall des Forschungsbereichs von Dr. Ashoke Raman: die Medizin dem Menschen. Er erforscht, wie mit Hilfe von Emulsionen Medikamente "schmackhafter" werden. Er kam dank des Alexander-von-Humboldt-Stipendiums aus seinem Heimatland Indien an die Uni Magdeburg. Ines Perl sprach mit dem Humboldt-Stipendiaten über seine Forschung, seine Ziele über Magdeburg und darüber, was es für ihn bedeutet, ein Humboldtianer zu sein.