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  • Wasser ist die Kohle der Zukunft

    Bis 2030 will Deutschland den Ausstoß von Treibhausgasen um 55 Prozent im Vergleich zu 1990 verringern. Dafür hat die Bundesregierung eine nationale Wasserstoffstrategie beschlossen. Ziel ist es, Deutschland zum weltweit führenden Ausrüster für moderne Wasserstofftechnologien zu machen. Das Institut für Elektrische Energiesysteme der Universität Magdeburg trägt mit seiner Forschung dazu bei.

  • Wann Vergessen krankhaft wird

    Schätzungen zufolge werden bis 2050 rund 2,8 Millionen Menschen im Alter 65+ an Alzheimer erkrankt sein. Wissenschaftler*innen der Uni Magdeburg und des Leibniz-Instituts für Neurobiologie erforschen darum, wie die Krankheit entsteht und bereits in jungen Jahren erkannt werden kann. Für ihre Studien sind sie regelmäßig auf der Suche nach Probanden – wie aktuell das Team um Prof. Constanze Seidenbecher, die im Interview den Hintergrund ihrer Forschung erklärt

  • Das Fahrrad neu erfunden

    Sebastian Meinecke, ein Absolvent der Uni Magdeburg, hatte mit zwei Kommilitonen die Vision von einem eigenen Fahrrad. Nach ihrem Studium ist ihre Vision ist Realität geworden. Erst kürzlich wurde das urbane Fahrrad mit dem Red Dot Award „Best of the Best“ ausgezeichnet. Die harte Arbeit, viel Schweiß und Tränen haben sich ausgezählt. Auf Messen ist das Fahrrad mehr als nur ein Hingucker, sondern weckt auch Interesse von Käuferinnen und Käufern.

  • Eine Uni im Basisbetrieb

    Das erste Mal seit der Gründung war die Uni Magdeburg im Basisbetrieb. Die Gebäude und der Campus waren fast menschenleer, die Mensa und Bibliothek verschlossen. Wie ist die Uni durch das ungewöhnliche Sommersemester gekommen, was hat sich verändert, und: was bleibt? Katharina Vorwerk hat den Rektor, Prof. Jens Strackeljan, nach seiner persönlichen Sicht auf die Herausforderungen, aber auch nach den Chancen, die sich aus der Coronakrise ergeben, gefragt.