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  • Was macht ein Tutor im SkillsLab?

    Axt und Kunstblut an der Uni Magdeburg. Was nach Requisiten für ein Theaterstück klingt, kommt tatsächlich im Mamba SkillsLab – dem Trainingszentrum für angehende Mediziner:innen – zum Einsatz. Dort simulieren studentische Tutoren Notsituationen und trainieren mit Studierenden die Erstversorgung von Schwerverletzten. Simon Bensmann ist einer dieser Tutoren. Gemeinsam mit Korinna Wendt, der Koordinatorin des SkillsLabs, verrät er im Podcast „In die Uni reingehört", warum das so wichtig ist.

  • Für eine grüne Zukunft

    Die Uni Magdeburg bietet etwas Einzigartiges an: ein Nachhaltigkeitszertifikat, kurz NAO, ein zusätzliches Studienangebot. Das Zertifikat erhalten Studierende zusätzlich zu ihrem Abschlusszeugis. Warum man unbedingt die Chance nutzen sollte, erzählen die ehemaligen Studentinnen Lina Koch und Karla Ruiz-Hussmann. Sie gehören zu den ersten Personen, die das NAO erhalten haben.

  • Müssen Unternehmen Gewinne machen?

    Dr. Nicole Siebold erklärt, wie soziale Unternehmen funktionieren und welchen Nutzen sie für die Menschen, aber auch für die Unternehmer haben können. Die Wissenschaftlerin der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft erforscht, wie die Nachhaltigkeit und Finanzierung solcher Unternehmen gewährleistet werden kann. Auch in Deutschland wollen Immer mehr Gründerinnen und Gründer umdenken, den Markt erweitern und so nutzen, dass diese Menschen im Fokus stehen, Hunger, Armut und Diskriminierung weniger werden.

  • Wie aus Sonnenblumen Waschmittel wird

    Wussten Sie, dass Erdöl nicht nur im Benzin steckt, sondern auch in vielen Alltagsprodukten wie Bodylotion, Reinigungs- und Waschmitteln und sogar im Kaugummi? Wissenschaftler:innen aus dem Bereich der Bioökonomie suchen nach alternativen, biobasierten Rohstoffen – so auch Prof. Kai Sundmacher. An der Uni Magdeburg erforscht er, wie aus Sonnenblumen Waschmittel wird. In dem Podcast "Wissen, wann du willst" erklärt er, wie das funktioniert und vor welchen Herausforderungen die Bioökonomie steht.

  • Grüne Verfahrenstechnik für Medikamente

    Sie ist klein, unscheinbar und graubraun – die Mücke der Gattung Anopheles. Dennoch ist sie ausgesprochen gefährlich, weil sie eine der bedrohlichsten parasitären Krankheiten, die Malaria, überträgt. Obwohl die Erkrankung gut therapierbar ist, sterben laut Weltgesundheitsorganisation jährlich weltweit mehr als 450.000 Menschen an den Folgen dieser Infektion, vor allem in Afrika und Indien. Dort sind für viele Menschen Malaria-Medikamente unerschwinglich. Das könnte sich jedoch bald ändern.