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  • Mit Wissenschaft gegen den Klimawandel

    Klimawandel, Glyphosat, Feinstaub und Insektensterben: Wissenschaftliche Erkenntnisse gelangen zunehmend in den Fokus der Politik. Doch wie gefragt sind diese Erkenntnisse in der Politikberatung überhaupt? Welchen Einfluss können sie auf die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft haben? Ist Politikberatung notwendig und auch erfolgreich? Katharina Vorwerk hat darüber mit Prof. Michael Böcher vom Lehrstuhl für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Nachhaltige Entwicklung gesprochen.

  • Wie Corona unsere Sprache verändert

    Lockdown light, Social Distancing oder Hybridsemester – alles Wörter, die wir erst seit kurzem verwenden. Wie schnell sich unsere Sprache verändert, wird durch die Corona-Pandemie besonders deutlich. Warum das so ist, wie Donald Trump die politische Kommunikation verändert hat und, was die kleinen Botschaften in den Kabinen öffentlicher Toiletten über unsere Verständigung aussagen, darüber spricht der Linguist Prof. Kersten Roth in der neuen Ausgabe des Wissenschaftspodcast.

  • Die Lehren des Brexit-Prozess

    Ein Jahr ist es her, dass das Vereinigte Königreich seinen Austritt aus der EU unterzeichnete. Am 31. Dezember 2020 endet nun auch die Übergangsphase, in der britische Staatsangehörige weiter wie Staatsangehörige eines EU-Mitgliedstaates behandelt werden. Was bedeutet ein harter Bruch der Handelsbeziehungen für die EU und Deutschland? Was gilt ab Januar 2021? Katharina Vorwerk sprach darüber mit der Politikwissenschaftlerin und Europaexpertin Prof. Dr. Eva Heidbreder.

  • Wie zufrieden sind die Mitarbeitenden der Uni?

    Wenn wir einen Job haben, den wir gerne machen  gehen wir gerne zur Arbeit. Doch was stimmt uns zufrieden? Und was belastet uns auf der Arbeit am meisten? Was die Mitarbeitenden der Universität besonders schätzen und welche Dinge besser sein könnten, darüber hat Katharina Vorwerk mit Angela Matthies, der Personaldezernentin in der neuen Folge des internen Uni-Podcasts „In die Uni reingehört“ gesprochen.

  • Strukturschwäche mit Forschungsstärke

    Rund 80 % der Bevölkerung Sachsen-Anhalts lebt auf dem Land; oft in der Nähe einer großen Stadt, der gut erschlossene Randgebiete fehlen. Die Folge: Die arbeitsfähige Bevölkerung zieht in die Stadt. Mit dem Intelligenten Mobilitätsraum werden am Beispiel der Region Magdeburg existierende Personentransport- und Logistiknetze neu verbunden. Die Bedürfnisse von Familien, Firmenbesitzern, Dorfbewohnern und Städtern werden berücksichtigt, um die Herausforderungen strukturschwacher Regionen zu lösen.