356 Ergebnisse wurden gefunden
Stattdessen suchen nach: prof michael besser
  • Frauenpower aus Sachsen-Anhalt

    Die Historikerin und Geschlechterforscherin der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Prof. Dr. Eva Labouvie hat den zweiten Band ihres Lexikons „Frauen in Sachsen-Anhalt“ herausgebracht. Im Interview spricht sie über das Buch, ihre Forschung und bedeutende Frauen aus Sachsen-Anhalt. Mit „Frauen in Sachsen-Anhalt“, das heißt sowohl Band 1 als auch Band 2, würdigt sie die Leistungen von Frauen, die in Sachsen-Anhalt beziehungsweise auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes gelebt und gewirkt haben.

  • Was macht Stress mit unserem Körper?

    Der Terminkalender auf Arbeit ist randvoll, das E-Mail-Postfach quillt über, bei WhatsApp bleiben die Nachrichten unbeantwortet, für die Familie ist zu wenig Zeit und die Freunde bleiben auf der Strecke. So sieht der Alltag für viele aus: Stress pur. Wie dieser über die gesamte Lebensspanne hinweg Angst, Lernen, Leistung und sogar unser Gedächtnis beeinflussen kann, darüber spricht Prof. Anne Albrecht in der neuen Ausgabe des Wissenschaftspodcast „Wissen, wann Du willst.“

  • Geht da noch etwas mehr?

    Drei Milliarden Verbindungen in unserem Gehirn – die sogenannten Synapsen – machen uns zu den Menschen, die wir sind. Wissenschaftler*innen der Uni Magdeburg wollen herausfinden, welches Potenzial das menschliche Gehirn hat, welche neurobiologischen Prozesse uns daran hindern, die kognitiven Fähigkeiten dieser drei Milliarden Synapsen voll auszuschöpfen und durch welche Veränderungen so viele Menschen an Alzheimer erkranken.

  • Strukturschwäche mit Forschungsstärke

    Rund 80 % der Bevölkerung Sachsen-Anhalts lebt auf dem Land; oft in der Nähe einer großen Stadt, der gut erschlossene Randgebiete fehlen. Die Folge: Die arbeitsfähige Bevölkerung zieht in die Stadt. Mit dem Intelligenten Mobilitätsraum werden am Beispiel der Region Magdeburg existierende Personentransport- und Logistiknetze neu verbunden. Die Bedürfnisse von Familien, Firmenbesitzern, Dorfbewohnern und Städtern werden berücksichtigt, um die Herausforderungen strukturschwacher Regionen zu lösen.

  • Eine Uni über Ländergrenzen hinweg

    In einem Netzwerk aus neun Universitäten soll eine gemeinsam europäische Hochschule entstehen. Über Länder- und Fachgebietsgrenzen hinweg werden die Unis in den kommenden Jahren eng zusammenarbeiten.