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  • Weltverbesserung 4.0

    Höher, schneller, weiter. Das ist in der Regel das Motto in Industrieländern. Vor allem Autos werden mit möglichst vielen Zusatzfunktionen ausgestattet, die das Erlebnis angenehmer machen sollen. In Entwicklungsländern werden diese technischen Raffinessen jedoch gar nicht benötigt. Die Produkte müssen einen einfachen Nutzen erfüllen. Wie sich Unternehmen aus Europa auf den Märkten in Afrika, Südostasien oder Mittelamerika nachhaltig etablieren können, das untersucht Prof. Julia Arlinghaus.

  • Motortest im digitalen Zwilling

    Bevor ein Auto für die Straße zugelassen wird, werden mehrere Prototypen gebaut, die auf Herz und Nieren geprüft werden. Das Center for Method Development der Uni Magdeburg erforscht genau diese Technologie.

  • Mobilität von morgen erforschen

    Volle Städte, Baustellen an jeder Ecke, Staus auf den Autobahnen, ausgefallene Züge: Wen nervt das nicht? Der Trend geht darum zum „switchen“. PKW, Bahn, Bus, Fahrrad – gewählt wird, was im Moment schnell, effektiv und umweltschonend ist. Auf dem Galileo-Testfeld an der Universität Magdeburg werden mit 5G-Technologien neue Mobilitätskonzepte erforscht, um die individuelle, gewohnte Mobilität zu verändern und aus einem Ich- ein Wir-Konzept zu machen.

  • Was hilft gegen die Inflation?

    Die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg beeinflussen stark die wirtschaftliche Entwicklung der Welt stark. Um der Inflation entgegenzuwirken, sollen nun Steuern für Verbraucher*innen gesenkt und für Unternehmen vielleicht erhöht werden. Wie viel solche Anpassungen bringen, welche Maßnahmen die Wirtschaft besser ankurbeln würden und wie Steueranpassungen der Inflation entgegenwirken können, darüber sprach der Steuerexperte Prof. Dr. Sebastian Eichfelder im Interview.

  • Wie Worte die Wähler:innen beeinflussen

    2021 ist Superwahljahr. Wahlen im Corona-Jahr - nicht nur inhaltlich wird die Pandemie den demokratischen Prozess beeinflussen. Auch der Wahlkampf wird ein gänzlich anderer sein - vor allem wird er digitaler sein. Welche Folgen das für die Parteien und Wählerinnen und Wähler hat, welche sprachlichen Mittel typisch sind für Wahlprogramme und -slogans und wie überhaupt Sprache Politik machen kann, darüber haben die Linguisten Prof. Roth und Dr. Kuck gesprochen.