Von Charkiw nach Magdeburg
In diesem Jahr wurde Viktoriia Hrytsyna mit dem Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) ausgezeichnet.
In diesem Jahr wurde Viktoriia Hrytsyna mit dem Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) ausgezeichnet.
Drei Mitglieder der Regionalgruppe Magdeburg von den Ingenieuren ohne Grenzen sind im September nach Afrika gereist, um vor Ort einen Prototypen für das aktuelle spendenbasierte Projekt zu bauen: einen Sonnenkollektor zur Warmwasserversorgung eines Mädcheninternats im Mufindi-Distrikt, Tansania. Die drei Studierenden aus Magdeburg berichten selbst, wie sie die Anreise aus Deutschland und besonders die Situation vor Ort wahrgenommen haben. Die studentische Initiative "Ingenieure ohne Grenzen" setzt sich am Standort Magdeburg bereits seit Jahren für Tansania ein, weswegen es auch nicht die erste Reise war.
Für die meisten ist sexualisierte Gewalt ein unangenehmes Thema. Die Studentinnen Janina Hofmann und Lys Ziebell wollen aber nicht länger wegschauen: Sie und eine stetig wachsende Community auf Instagram lesen, teilen und kommentieren die Erfahrungsberichte von Frauen, Männern und nicht-binären Personen, die im Alltag sexualisierte Gewalt erfahren haben. Das Projekt „Wir sehen hin – sexualisierte Gewalt stoppen“ zeigt, wie oft solche Situationen vorkommen und wie ernst die Fälle sind.
Sitzgelegenheiten sind auf dem Campus der Uni Magdeburg eher Mangelware. Da hieß es: Selber anpacken. Deswegen haben Studierende, Azubis und Mitarbeitende angepackt und während eines Palettenbau-Workhops unter fachmännischer Anleitung eigene Möbel für den Campus gebaut – entstanden sind dabei Bänke und Tische und sogar ein ganzes Schiff. Die neuen Möbel stehen nun auf den Wiesen und können zur Mittagspause, für Teammeetings oder zum Lernen in der Sonne genutzt werden.
Daniel Berg und sein Team wollen historischen EKG-Geräten aus den Sammlungen der Medizintechnik des Universitätsklinikums auf den Grund gehen. Dafür nahmen sie an dem interdisziplinären Kustodie-Projekt teil. Für ihre Recherchen reiszen die Medizintechnikstudenten der Uni Magdeburg rsogar bis ins Staatsarchiv nach Chemnitz. Warum sie für das Projekt brennen und was sie dabei gelernt haben, haben uns die beiden persönlich erzählt.