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  • Erkenntnisse in Krisenzeiten

    Kontaktsperren und Anordnungen zu Verhaltensweisen haben unseren Alltag deutlich verändert. Doch was bewirken diese Veränderungen bei uns? Werden wir einsamer? Unzufriedener? Und vor allem: Wie kommen wir gut durch die Krise. Drei Wissenschaftlerinnen der Uni Magdeburg haben sich mit diesen und weiteren Fragen rund um die Coronakrise intensiv beschäftigt.

  • Eine ungenutzte Chance

    Wenn Unternehmen innovative Produkte hervorbringen wollen, müssen sie vielseitige Blickwinkel in Entscheidungen einbeziehen. Den wirtschaftlichen Erfolg von Diversität nutzen noch zu wenige in vollem Umfang. Das zeigen Forschungsergebnisse der Uni Magdeburg. Prof. Dr. Susanne Schmidt räumt im Interview mit falschen Vorstellungen und Mythen über Diversität auf und gibt Tipps, wie ein gutes Diversity Management gelingen kann.

  • Die Politik muss wieder zuhören

    Kommunikation könnte so einfach sein - wenn die beteiligten Parteien einfach miteinander reden und sich zuhören würden. Die Kommunikation zwischen Politik und Bürgerschaft scheint besonders schwer zu sein. Politikverdrossenheit, fehlender Austausch, zu wenig Nähe zueinander - alles Faktoren, die dazu führen, dass das Verhältnis immer angespannter wird, beide Seiten sich missverstanden und nicht gehört fühlen. Wie Kommunal- und Bundespolitiker*innen den Dialog mit den Bürger*innen neu organisieren können, das erforscht der Sprachwissenschaftler Prof. Kersten Roth.

  • Einfallsreich durch die Krise

    Mit Beginn der Corona-Pandemie waren die Büros und Labore auf dem Campus auf einmal leer - wer kann, arbeitet im Homeoffice, Teams treffen sich virtuell. Doch wie halten die Angehörigen in so einer noch nie dagewesenen Ausnahmesituation zusammen und vor allem die Motivation aufrecht? Mit viel Einfallsteichtum und Zuspruch. Wir haben uns in der Uni umgehört, wie es den Mitarbeitenden und Cafébetreibern während der Krise geht und mit der neuen Situation umgehen.

  • Jede Stimme zählt!

    Bei den Europawahlen vom 6. bis 9. Juni sind mehr als 66 Millionen wahlberechtigte EU-Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, das Europäische Parlament zu wählen. Aber was und wen wählen wir da eigentlich und mit welchen Folgen?