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  • Diversität – mehr als ein Lippenbekenntnis?

    Im letzten Sommer hat die Uni Magdeburg die Charta der Vielfalt unterzeichnet – eine Verpflichtung, Vielfalt und Wertschätzung zu fördern und zu nutzen und als Chance anzuerkennen. Ein wichtiges Zeichen für mehr Diversität an unserer Universität oder eher unnötig? Prof. Susanne Schmidt forscht in dem Bereich und weiß, dass Diversität eine echte Bereicherung ist. Häufig verhallen diese Bekenntnisse jedoch, ohne eine Veränderung anzustoßen.

  • Von Forschung bis Fußball

    „Die in Deutschland gesammelten Erfahrungen sind ein wertvoller Gewinn für mich. Deshalb bin ich der Alexander von Humboldt-Stiftung sehr dankbar, dass sie mir diesen Forschungsaufenthalt an der Universität Magdeburg ermöglicht“, unterstreicht Dr. Zhi Li. Durch Forscherkollegen aus Kanada war Prof. Dr.-Ing. Ulrich Gabbert auf den jungen Wissenschaftler aus China aufmerksam geworden und unterstützte ihn bei der Bewerbung um ein Humboldt-Stipendium. Im Mai war es dann endlich soweit: Dr. Zhi Li konnte für zwei Jahre an die Universität Magdeburg kommen.

  • Spitzenforschung unter einem Dach

    Zentren tragen als interdisziplinäre wissenschaftliche Einrichtungen wesentlich dazu bei, Forschungsschwerpunkte der Universität zu stärken und eng zu vernetzen – insbesondere auch mit außeruniversitären Einrichtungen. So entstehen Synergien, Ressourcen und Kompetenzen werden gebündelt, wissenschaftlicher Nachwuchs gezielt ausbildet und Drittmittel erfolgreicher eingeworben. An der Uni Magdeburg existieren mit der Gründung von CAME und CHaMP 2021 gleich vier dieser Forschungszentren.

  • Von wegen „Generation online“

    Den jungen Generationen wird immer nachgesagt, sie würden sich nur mit dem world wide web beschäftigen und gar keine Bücher oder Zeitschriften mehr lesen. Tja?! – diese drei Buchstaben sind die Gegenantwort auf diese Behauptung. Studierende der Uni Magdeburg haben nämlich ihre eigene Zeitschrift gegründet und beschäftigen sich darin mit kontroversen Themen – wie das Gendern oder Diversity. Wir haben mit Paula, Hanna und Rosa aus dem Redaktionsteam gesprochen.

  • Aus dem Hörsaal zum Hockenheimring

    Seit 2008 können sich motorsportbegeisterte Studierende aller Fachbereiche bei der studentischen Initiative UMD Racing e.V. engagieren. Gemeinsam entwickeln und bauen sie einen eigenen Rennwagen, mit dem sie beim „Formula Student“-Rennen auf dem Hockenheimring antreten, einem internationalen Wettbewerb unter Studierenden. In weniger als einem Jahr entsteht in studiengangsübergreifender Teamarbeit ein Formel-Fahrzeug – seit dem letzten Jahr sogar ausschließlich mit Elektromotoren.