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  • Ein einzigartiger Master-Studiengang

    Seit dem letzten Wintersemester kann man an der Uni Magdeburg den englischsprachigen Master Biomechanical Engineering studieren, in dem auf einzigartige Weise Ingenieurswissenschaften und Biologie verknüpft werden. Die Studierenden Faisal Reza und Rebecca Höpfer gehören zu den Ersten, die einen Abschluss in dem Bereich machen werden.

  • Die Zukunft der Therapie

    Einen Therapieplatz bei psychischen Problemen zu bekommen, ist in Deutschland eine echte Herausforderung – es gibt zu viel Bedarf für zu wenige Plätze. Darum untersucht Prof. Florian Junne, wie digitale Angebote genutzt werden können, um unter anderem Patient*innen mit Essstörungen auch über telemedizinische Gespräche betreuen zu können. Die ersten Ergebnisse zeigen: Das Feedback und der Erfolg der Telemedizin fallen positiv aus. Ein Hoffnungsschimmer für Betroffene.

  • Von Erinnerungen und Erfahrungen

    In dem Videoformat „Lieblingsplätze“ spaziert Nance Kaemmerer gemeinsam mit Absolvent*innen der Uni Magdeburg über den Campus und tauscht sich mit ihnen über ihre Zeit während und nach dem Studium an der Universität aus. Der heutige Gast ist Tobias Mönch, Teamleiter bei der SelectLine GmbH. Schon während seines Studiums hat er in der Informatikbranche gearbeitet, um praktische Erfahrungen zu sammeln – und genau das ist auch sein Tipp an den Nachwuchs.

  • „Wir sollten uns jeden Tag fragen: Muss das so sein? “

    „Zusammen die Welt neu denken“ ist eine Einladung an alle Angehörigen der Uni, ausgetretene Pfade zu verlassen, um gemeinsam neue Ziele zu erreichen: als universitäre Gemeinschaft, im Wirken in die Stadt oder die globale Gesellschaft hinein. Aber haben wir dafür die passenden Organisationsstrukturen, auskömmlichen Finanzierungsmodelle, tragfähigen Partnerschaften? Fragen, die Universitätssprecherin Katharina Vorwerk dem Rektor, Prof. Jens Strackeljan, beim Sommerpicknick stellte.

  • Wat mutt, dat mutt!

    Seit 30 Jahren beraten die Germanistinnen Dr. Ursula Föllner und Dr. Saskia Luther die Landesregierung Sachsen-Anhalts zum Thema plattdeutsche Regionalsprache. Warum ihre Herzen so am Plattdeutschen hängen und was diese Sprache für die Region bedeutet, darüber hat Katharina Vorwerk mit den beiden Sprachbegeisterten Frauen gesprochen.