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  • Familie, Beruf und Studium vereinen

    Sie hat die Vereinbarkeit von Familie, Beruf oder Studium im Blick: Dr. Loreen Lesske ist Familienbeauftragte an der Universität Magdeburg und seit November außerdem Sprecherin im Verein Familie in der Hochschule e.V. Im Interview spricht sie über die neue Herausforderung und darüber, was sie in der Zukunft geplant hat, um die Uni noch familienfreundlicher zu machen.

  • Plötzlich wurde die Vielfalt sichtbar

    Während ein Großteil der Uni-Angehörigen in den letzten zwei Jahren monatsweise fast ausschließlich im Homeoffice waren, hat das Team um Jan Wilhelm weiter auf dem Campus gearbeitet. Für den Leiter des Dezernats Zentrale Dienste war die menschleere Uni gespenstisch. Zugleich eröffnete ihm die Stille einen ganz neuen Blick auf den Campus und seine Vielfalt. In einem Gastbeitrag schreibt er über die Zeit und wie sie seine Sicht auf die Uni verändert hat.

  • Ehrenamt mit Kultfaktor

    Zehn kulturschaffende Kollektive reisen am 28. August in den Glacis Park und packen für die Premiere des GLACIS OPEN AIR in ihre Koffer: Musik, Lesungen, Kino, Workshops und wie immer Liebe für alle. Das vielfältige Programm könnt ihr ganz ohne Eintrittsgeld auf fünf Bühnen genießen. Ermöglicht haben das viele Freiwillige, die über Wochen das Event vorbereitet haben. Auch Uni-Angehörige haben es sich natürlich nicht nehmen lassen und mit angepackt. Wir wollen euch drei engagierte Charaktere der Uni vorstellen, die seit Wochen heimlich an der Vorbereitung dieses Events arbeiten.

  • Vom Stipendium zum Traumjob

    Piyumi Pathirathna wurde während ihres Studiums mit dem Deutschlandstipendium unterstützt. Ihr damaliger Förderer – das Magdeburger Institut für Automation und Kommunikation – ist nun ihr Arbeitgeber. 

  • Medizin trifft Maschinenbau

    Das menschliche Skelett unterliegt einer ständigen Renovierung – unentwegt wird Knochenmasse ab- und wieder aufgebaut. Für den menschlichen Körper ist das kein Problem, außer für Menschen mit sogenannten Endoprothesen, also metallischen Implantaten. Denn die verantwortlichen Zellen greifen mit ihrem sauren Milieu die Prothesen an. Wissenschaftler*innen der Uni Magdeburg forschen darum an besseren Materialien für Endoprothesen.