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  • Wenn Träume wahr werden

    Es gibt eine Vielzahl an Stipendien, die jungen Menschen ein Studium ermöglichen. Über das Otto-von-Guericke-Stipendium darf sich in diesem Jahr die 24-jähirge Medizinstudentin Anxhela Dautaj freuen. Die gebürtige Albanerin hat vor kurzem ihr praktisches Jahr an der Uniklinik Magdeburg begonnen und engagiert sich neben ihrem Studium in verschiedenen Vereinen.

  • Integration lebt vom Austausch

    Luiza Sant Anna Düsedau arbeitet seit 2024 im internationalen Career Service der Uni Magdeburg. Dort kümmert sie sich vor allem um das neu entwickelte Karrierezertifikat für internationale Studierende. 

  • Job finden leicht gemacht

    Von den Niederlanden über England und Asien zurück nach Magdeburg: Ihr Studiengang „International Vocational Education“ führte Julia Proft, Studentin an der Uni Magdeburg, schon durch einige Länder. Während sie weit weg in Thailand studierte, fand sie über die Online-Karriereplattform „JobTeaser“ ihren derzeitigen Job bei einem Magdeburger Start-up. Ein echter Glücksfall. Denn einen Nebenjob zu finden, sei gar nicht so leicht, wie die Studentin berichtet.

  • Was macht ein Tutor im SkillsLab?

    Axt und Kunstblut an der Uni Magdeburg. Was nach Requisiten für ein Theaterstück klingt, kommt tatsächlich im Mamba SkillsLab – dem Trainingszentrum für angehende Mediziner:innen – zum Einsatz. Dort simulieren studentische Tutoren Notsituationen und trainieren mit Studierenden die Erstversorgung von Schwerverletzten. Simon Bensmann ist einer dieser Tutoren. Gemeinsam mit Korinna Wendt, der Koordinatorin des SkillsLabs, verrät er im Podcast „In die Uni reingehört", warum das so wichtig ist.

  • Zwei Euro für Chancengleichheit

    Die Medizinstudierenden Katharina Weißig und Corvin Groß setzen sich dafür ein, dass Periodenprodukte für alle frei verfügbar sind und haben dafür neben dem Studium ein Unternehmen gegründet. Aus dem Periodically-Spender können sich Personen während ihrer Menstruation kostenfrei Binden und Tampons nehmen. Der Universität würde das jährlich gerade einmal 2 Euro pro Kopf kosten. Das Gründerteam will damit ihren Beitrag zur Chancengleichheit leisten und Tabus rund um das Thema Periode brechen.