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  • Zeugen der Universitätsgeschichte

    An der Uni können Studierende an einem Kustodie-Projekt teilnehmen. Marlene Adam hat nicht nur selbst während ihres Studiums am Kustodie-Projekt teilgenommen, sondern arbeitet auch als wissenschaftliche Hilfskraft für das Projekt und hat so einen Blick hinter die Kulissen. Im Interview erzählt sie, wie Kustodie während einer Pandemie funktioniert, was für Schätze in den Kellern unserer Uni schlummern und worauf wir uns im Sommersemester freuen können.

  • Seid neugierig!

    Masterstudent Till zog es vor allem aus Neugierde von der holländischen Grenze nach Magdeburg. An der Universität Magdeburg hat er bereits sein Bachelorstudium in Betriebswirtschaftslehre absolviert und studiert nun den gleichnamigen Master. Zusätzlich zum Studium gehören Sportkurse, Nebenjob und ehrenamtliches Engagement fest in Tills Tagesplanung. In dem Podcast „Auf ´ne Mate“ plaudert er aus dem Nähkästchen und gibt Studienanfänger:innen Tipps für den Start in den neuen Lebensabschnitt.

  • Reibung und spannende Konzepte

    Ein Studierenden-Team der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg gewann 2017 den zweiten Preis beim Landeswettbewerb BESTFORM. "Simple Sample" garantiert die fehlerfreie Entnahme von Rohrproben aus den zu prüfenden Rohrsystemen. Noch bis zum 18. April werden neue BESTFORMer gesucht. Das nahmen wir zum Anlass beim Preisträger-Team von einst nachzufragen: Was ist aus dem Projekt geworden und was aus dem Team? Stellvertretend für die Studierenden des Integrated Design Engineering-Studiengangs antwortet Laura Augustin auf die Fragen.

  • „Wir müssen die Dimension dieser Chance erkennen!“

    Gamechanger, Zeitenwende, eine Investition, die alles verändere! Die Euphorie war gewaltig, als der Weltkonzern Intel ankündigte, sich in Magdeburg anzusiedeln. Zu Recht, denn mit dem Zuschlag für die Landeshauptstadt eröffnen sich enorme Chancen: für Europa, für das Land, aber vor allem für die Stadt. Die Universität werde sich verändern, davon ist ihr Rektor überzeugt. Katharina Vorwerk sprach mit Prof. Jens Strackeljan über langfristige Chancen und kurzfristige Herausforderungen.

  • Zwei Euro für Chancengleichheit

    Die Medizinstudierenden Katharina Weißig und Corvin Groß setzen sich dafür ein, dass Periodenprodukte für alle frei verfügbar sind und haben dafür neben dem Studium ein Unternehmen gegründet. Aus dem Periodically-Spender können sich Personen während ihrer Menstruation kostenfrei Binden und Tampons nehmen. Der Universität würde das jährlich gerade einmal 2 Euro pro Kopf kosten. Das Gründerteam will damit ihren Beitrag zur Chancengleichheit leisten und Tabus rund um das Thema Periode brechen.