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  • Für eine grüne Zukunft

    Die Uni Magdeburg bietet etwas Einzigartiges an: ein Nachhaltigkeitszertifikat, kurz NAO, ein zusätzliches Studienangebot. Das Zertifikat erhalten Studierende zusätzlich zu ihrem Abschlusszeugis. Warum man unbedingt die Chance nutzen sollte, erzählen die ehemaligen Studentinnen Lina Koch und Karla Ruiz-Hussmann. Sie gehören zu den ersten Personen, die das NAO erhalten haben.

  • Wie schaffen wir es durch die Inflation?

    Die Finanz- und Coronakrise haben viele Branchen vor extreme Herausforderungen gestellt - nun sind durch die Energiekrise alle Bereiche der Wirtschaft betroffen; und auch Privathaushalte spüren die Auswirkungen deutlich mehr. Was Unternehmen, Privatpersonen und die Politik tun können, um auch diese Krise zu überstehen, mit welchen Maßnahmen wir aus der Inflation kommen und was die Gaspreisbremse bringt, darüber spricht der Ökonom Prof. Reint Gropp im Interview.

  • Wasser ist die Kohle der Zukunft

    Bis 2030 will Deutschland den Ausstoß von Treibhausgasen um 55 Prozent im Vergleich zu 1990 verringern. Dafür hat die Bundesregierung eine nationale Wasserstoffstrategie beschlossen. Ziel ist es, Deutschland zum weltweit führenden Ausrüster für moderne Wasserstofftechnologien zu machen. Das Institut für Elektrische Energiesysteme der Universität Magdeburg trägt mit seiner Forschung dazu bei.

  • Warum das Toast an sonnigen Tagen stärker röstet

    Die größten Herausforderungen bei der Energiewende sind noch immer die Schwankungen bei Wind- und Sonnenenergie, die Überlastung der Netze und fehlende Speicher. Wissenschaftler der Uni Magdeburg wollen das mit ihrer Forschung ändern. Unser heimisches Wetter bietet ausreichend Sonne und Wind. „Was auch zur Folge hat, dass viel Ökostrom ins elektrische Netz eingespeist wird und zwar unkontrolliert", sagt Professor Martin Wolter. Er kann erklären, warum er an sonnenreichen Tagen seinen Toaster eine Stufe niedriger stellen muss.

  • Täglich auf Tour

    Der Medizinische Begleitdienst im Universitätsklinikum ist für den Transport der Patienten innerhalb des Krankenhauses zuständig. Oleg Lobach absolviert dort sein freiwilliges soziales Jah. An einem Arbeitstag begleitet der Freiwillige bis zu 40 Patienten.Oleg Lobach ist glücklich mit seinem Job, auch wegen der Seminareinheiten zwischendurch: Alkoholsucht und Drogenberatung oder Armut standen auf dem Stundenplan. Uns hat er einen Tag lang einen Einblick in seinen Arbeitsalltag gegeben.