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  • Aufklärung auf Augenhöhe

    Die Arbeitsstelle für linguistische Gesellschaftsforschung entwickelt Workshops, in denen über sprachliche genderbezogene Diskriminierung aufgeklärt werden soll.  Ziel ist es, Germanistik-Studierende als, umgangssprachlich ausgedrückt, Sexismus-Lotsen auszubilden und auch zu etablieren. Sie sollen ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen auf Augenhöhe über das Thema Sexismus aufklären.

  • Für eine starke Gemeinschaft brauchen wir vielfältige Talente

    Anlässlich des 9. Deutschen Diversity Tages auf dem Campus wurde ein „Netzwerk Chancengleichheit & Diversität“ gegründet. Das erste seiner Art an einer Hochschule in Sachsen-Anhalt. Und die Uni Magdeburg hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet, eine Initiative von Arbeitgebenden zur Förderung von Vielfalt in Unter- nehmen und Institutionen. Die Sprecherin des Netzwerks Prof. Born Relja spricht darüber, was DIversität und Chancengleichheit an der Uni bedeuten und wie dies umgesetzt werden kann.

  • Von wegen „Generation online“

    Den jungen Generationen wird immer nachgesagt, sie würden sich nur mit dem world wide web beschäftigen und gar keine Bücher oder Zeitschriften mehr lesen. Tja?! – diese drei Buchstaben sind die Gegenantwort auf diese Behauptung. Studierende der Uni Magdeburg haben nämlich ihre eigene Zeitschrift gegründet und beschäftigen sich darin mit kontroversen Themen – wie das Gendern oder Diversity. Wir haben mit Paula, Hanna und Rosa aus dem Redaktionsteam gesprochen.

  • Abschied nach 22 Jahren

    Seit 22 Jahren lehrt Prof. Dr. Eva Labouvie an der Universität die „Geschichte der Neuzeit mit dem Schwerpunkt der Geschlechterforschung“. Neben der Arbeit als stellvertretende Senatorin und als Mitglied zahlreicher Gremien hatte immer auch die Forschung einen großen Stellenwert in ihrem Arbeitsalltag. Am 28. Juni 2023, um 17:00 Uhr lädt sie gemeinsam mit dem Rektor und dem Dekan der Fakultät für Humanwissenschaften zu ihrer Abschiedsvorlesung ein. Welchen Projekten sich Prof. Dr. Eva Labouvie danach widmen und warum sie weiterhin an der Uni zu finden sein wird, erzählt sie im Interview.