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  • Das geht auch ohne!

    Das Team um Prof. Walles entwickelt an der Uni Magdeburg Altenativen zu Tierversuchen. Mit dem sogenannten Tissue Engineering kann es Zellen im Labor kultivieren und damit menschliches Gewebe außerhalb des Körpers herstellen.

  • Hier werden Ideen wahr

    In der StudierendenWerkstatt der Fakultät für Maschinenbau können Studierende die im Semester entwickelten Projektideen in die Tat umsetzen. Mit Beginn des Wintersemesters öffnete sie ihre Türen und kann nun von allen Studierenden in jeder Studienphase genutzt werden. Hier stehen ihnen unter anderem umfangreiche Werkzeuge, mehrere 3D-Drucker sowie Lasercutter für Holz und Metall zur Verfügung. Masterstudent Henri Paetz hat die StudierendenWerkstatt bereits genutzt und ist begeistert.

  • Ankommen leicht gemacht

    Um internationalen Studierenden die Ankunft in Magdeburg zu erleichtern gibt es das "Buddy-Programm". In dem Mentoren-Programm werden internationalen Studienanfängern sogenannte Buddys an die Seite gestellt, Studierende aus höheren Semestern. Sie geben den Neuankömmlingen das Gefühl, willkommen zu sein und helfen ihnen, sich in ihrer neuen Umgebung an der Universität einzuleben.

  • Leerraum sinnvoll füllen

    Mit der studentischen Initiative in:takt soll Leben in leerstehende Räume in der Innenstadt einziehen. Nun stand das Projekt auf der Kippe, weil das neue Wirtschaftsdezernat der Stadt Magdeburg keine weitere Förderung vorsah. Mit einem Stadtratsbeschluss konnte die Finanzierung für ein weiteres Jahr gesichert werden. Wie das Team die Chance nutzen will, darüber haben wir mit den Studentinnen Undine Zeisberg und Theresa Münzenberger gesprochen, die sich aktiv im und für das in:takt einsetzen.

  • Mathematiker in der Arbeitswelt

    Aufgewachsen ist Stephan Sorgatz in Bernburg. Der Bachelorstudiengang Computermathematik an der Otto-von-Guericke Universität (OVGU) hat den Vorwärtsmacher 2007 aber an die Elbe anstatt an die Saale gelockt. „Ich fand den Studiengang spannend, er wurde nur an wenigen Unis in Deutschland angeboten“, erzählt der Mathematiker. Ein weiteres, großes Plus für Magdeburg: Die Nähe zu seiner Heimat, was ihm bei der Auswahl des Studienortes wichtig war. Nach seinem Abschluss begann er eine Karriere bei der Volkswagen AG.