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  • Forschen mit der ganzen Welt

    Internationalität wird groß geschrieben am Lehrstuhl für Intelligente Katheter und bildgesteuerte Therapie (INKA). Nicht nur, dass viele der 20 Doktoranden und Doktorandinnen, die sich dort auf ihre Promotion vorbereiten, und Post-Docs aus dem Ausland kommen, sie gehen auch für mindestens zwei Monate an Forschungseinrichtungen in aller Welt. In den letzten Jahren war das Team fast auf dem gesamten Globus unterwegs. Indien, USA, Australien & Co. waren die Ziele. Durch gute Kontakte zu zahlreichen renomierten Universitäten, lernen Kolleginnen und Kollegen dazu.

  • Braucht die Jugend ein Anti-Ego-Jahr?

    Deutschland leidet unter einem akuten Fachkräftemangel. Im Gesundheits- und Pflegebereich ist der Mangel besonders eklatant. Immer wieder kommen Debatten auf, wie die Lücke geschlossen werden kann. Ein neuer Vorschlag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sorgt aktuell für große Diskussionen: Er schlägt ein soziales Pflichtjahr für junge Menschen vor. Ob das des Rätsels Lösung sein kann, darüber sprach die Soziologin und Arbeitswissenschaftlerin Prof. Heike Ohlbrecht im Interview.

  • Raus aus der Start-up-Bubble Berlin

    Mit der Novellierung des Hochschulgesetzes können Hochschulangehörige leichter ein Unternehmen gründen oder sich an einem beteiligen. Einer, der den Schritt gewagt hat, ist Marketingexperte Prof. Marko Sarstedt. Er hat sich mit dem Unternehmen Infinite Devices selbstständig gemacht und bietet eine neue Plattform für das Internet of Things. Im Interview spricht er darüber, wie es dazu kam, warum er die Chance genutzt hat und warum Magdeburg ein guter Standort für Start-ups und Digitalisierung ist.

  • Die Politik muss wieder zuhören

    Kommunikation könnte so einfach sein - wenn die beteiligten Parteien einfach miteinander reden und sich zuhören würden. Die Kommunikation zwischen Politik und Bürgerschaft scheint besonders schwer zu sein. Politikverdrossenheit, fehlender Austausch, zu wenig Nähe zueinander - alles Faktoren, die dazu führen, dass das Verhältnis immer angespannter wird, beide Seiten sich missverstanden und nicht gehört fühlen. Wie Kommunal- und Bundespolitiker*innen den Dialog mit den Bürger*innen neu organisieren können, das erforscht der Sprachwissenschaftler Prof. Kersten Roth.