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  • Ausbildung am Küchentisch

    Lisa Baaske ist Volontärin in der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit der Uni. Ihre Arbeit hat sich genauso verändert, wie überall auch - nur wenige Tage arbeitet sie im Büro auf dem Campus, die meiste Zeit am heimischen Küchentisch und auch ihre Weiterbildungen finden - wie die vielen Meetings - via Zoom statt. Wie das für sie ist, während einer Pandemie ins Berufsleben einzusteigen, darüber hat sie einen Beitrag geschrieben.

  • Wenn Träume wahr werden

    Es gibt eine Vielzahl an Stipendien, die jungen Menschen ein Studium ermöglichen. Über das Otto-von-Guericke-Stipendium darf sich in diesem Jahr die 24-jähirge Medizinstudentin Anxhela Dautaj freuen. Die gebürtige Albanerin hat vor kurzem ihr praktisches Jahr an der Uniklinik Magdeburg begonnen und engagiert sich neben ihrem Studium in verschiedenen Vereinen.

  • Per Umweg ins Klassenzimmer

    Der Mangel an qualifizierten Lehrkräften hat in den letzten Jahren bundesweit weiter zugenommen und ist zu einem ernsthaften Problem für das Bildungssystem geworden. Umso wichtiger ist es, Menschen für den Lehrerberuf zu begeistern. Wolfram Richter wollte etwas gegen den Lehrkräftemangel tun – und entschied sich für den Seiteneinstieg.

  • Lehre in Zeiten der Coronakrise

    Als Erziehungswissenschaftler forscht Dan Verständig zu Fragen der Bildung in einer digitalen Welt, was digitale Technologien mit uns als Menschen machen und wie sie unser Leben und Lernen beeinflussen. Für seine Vorlesungen hat er schon vor der Corona-Krise mit digitalen Tools experimentiert und sich und seine Lehre damit regelmäßig neu erfunden. Im Interview gibt er Tipps, wie sich welche Lehrinhalte digitalisieren lassen und wie es mit der Online-Lehre auch nach der Krise weitergehen sollte.

  • Wenn dem Gehirn ein Licht aufgeht

    Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit wollen drei Forscher der Universität Magdeburg Betroffenen ihre verlorengegangenen Sinneswahrnehmungen zurückgeben. Alles was sie dafür benötigen, ist das richtige Licht und ein Empfänger. Und ungewöhnlicher Plan der nach Science-Fiction klingt, doch die Forschung ist durchaus soweit. Ein Implantat auf die oberste Schicht des Gehirns aufgelegt, könnte gezielt Signale setzen und so Informationen über die Hörumgebung direkt in das Gehirn gehörloser Menschen übertragen.