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Stattdessen suchen nach: stadt mobilität, start mobility
  • Entspannter Parken

    Informatiker der Uni Magdeburg wollen im Rahmen eines Pilotprojektes Parkgaragen optimieren. Dafür entwickeln einen so genannten digitalen Zwillings der Parkgarage am Los-Angeles-Platz in Berlin.   

  • Wie Netflix für die Straße

    Vom Informatikstudium an der Uni Magdeburg zum eigenen Start-up: Der Student Till Isenhuth und sein Mitgründer Julian Gerau von PURE+ wollen die Innenstädte mit emissionsfreien E-Mopeds lebenswerter machen. Dafür bieten sie die Kombination aus geteiltem und eigenem Fahrzeug - ein Netflix für die Straße sozusagen. Das ist nicht nur günstiger und nimmt weniger Platz in den Städten weg, sondern schont auch unsere Umwelt.

  • Wie wir die Welt wahrnehmen

    Die gebürtige Spanierin Prof. Elena Azañón ist als Gastprofessorin an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg tätig. In einem kurzen Interview gibt sie ein paar Einblicke in ihren aktuellen Forschungsschwerpunkt: den menschlichen Tastsinn und vergleicht ihre bisherigen Wohnorte, wie Barcelona und London, mit Magdeburg. Denn sie hat schnell herausgefunden: Magdeburg ist zwar keine Weltmetropole, doch hat trotzdem so einige Vorteile. Gerade für eine junge Mutter. "Man vermisst nicht die Dinge, die man in London hätte machen können, weil man anderes zu tun hat.“

  • Mit Leidenschaft dabei

    Leitende Position in einem Team. Zahlreiche Aufträge. Sich immer wieder weiterbilden. Das klingt nach einem guten Job, oder? Manuela Kanneberg hat sich diesen Job vor neun Jahren ausgesucht, als Hobby! Neben ihrer Tätigkeit am Institut für Intelligente Kooperierende Systeme leitet sie in Magdeburg einen Gospelchor. Für die Informatikerin ist das Singen die optimale Ablenkung vom Arbeitsleben. „Nach zwei Stunden Chorprobe merkt man, dass alles, was einen über den Tag belastet hatte, vergessen ist“, erzählt sie. „Man geht wach und mit gutem Gefühl nach Hause.“

  • Gelebte Gastfreundschaft

    Grit und Andreas Voigt wissen aus eigener Erfahrung, wie schwer es sein kann, neu in einem fremden Land zu sein. Auch sie waren beruflich zweimal für längere Zeit als Gast im Ausland. Darum unterstützen sie internationale Wissenschaftler:innen, die an die Uni Magdeburg kommen, bei bürokratischen Hürden, der Wohnungssuche und sie helfen ihnen, die neue Kultur kennenzulernen. Was die beiden aber tatsächlich machen: Sie schließen einfach Freundschaften.