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  • Bacon aus Bananenschalen

    In Deutschland landen jedes Jahr 12 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Dabei lassen sich viele davon noch verwerten – aus Bananenschalen kann man zum Beispiel veganen Bacon machen. Wie genau das geht und wie sich Lebensmittelverschwendung verhindern lässt, erklären Studierende der Uni Magdeburg in ihrer Broschüre „Lebensmittelverschwendung? Nein, danke!“, in der sie darauf eingehen, wie jeder und jede dazu beitragen kann, eine nachhaltigere Zukunft zu ermöglichen.

  • Jogging fürs Gehirn

    Die Doktorandin Alondra Chaire erforscht am Institut für Kognitive Neurologie und Demenzforschung welchen Einfluss sportliche Betätigung auf das Gehirn junger Erwachsener hat. Und auch selber ist die Mexikanerin ständig in Bewegung. Sie musste sich vor ihrem Studium entscheiden: London oder Magdeburg? Die Ausstattung der Forschungseinrichtung, keine Studiengebühren, geringe Mietkosten in der Stadt und die Möglichkeit, eine neue Sprache zu lernen: Magdeburg hatte die Nase vorn. Seitdem radelt sie täglich von der Stadtmitte zum Campus der Medizinischen Fakultät.

  • Ein Spaziergang durch die Zeit

    Einen Schritt auf den Campus der Uni setzen - für Studierende eine alltägliche Sache, aber für unsere Alumni ein besonderer Moment. Genau diesen möchte Nance Kaemmerer vom Alumni-Team in einem neuen Video-Format festhalten. Gemeinsam mit Absolvent*innen geht sie in Form eines Spaziergangs in einen Austausch über die Zeit während und nach dem Studium. Der erste Gast ist der Diplom-Informatiker Peter Knüppel.

  • Auf dem Weg zu einem europäischen Campus

    Die Universität Magdeburg hat sich als erste Hochschule des Landes Sachsen-Anhalt bei der Europäischen Union um den Titel „Europäische Hochschule“ beworben. Durch die Initiative sollen Studierende künftig in mehreren EU-Ländern einen Studienabschluss erwerben können. Auch der Wechsel an andere europäische Hochschulen soll für Studierende und Mitarbeitende leichter werden. In dem Netzwerk sollen zudem die gesellschaftlichen Herausforderungen, mit denen Europa konfrontiert ist, bewältigt werden.

  • Den Mut haben, sich helfen zu lassen

    Unsere Arbeitswelt ist geprägt von strukturellen Veränderungen, massivem Zeitdruck und lange Konzentrationsphasen. Hinzu kommt seit einem Jahr die Corona-Pandemie mit Homeoffice, fehlenden kollegialen Kontakten und veränderten Arbeitsabläufen. Die Folge: Die psychischen und psychosozialen Belastungen verstärken sich. Doch wie können sich Mitarbeitende der Uni Magdeburg davor schützen, dass sie temporär hohe Belastung und Stress am Arbeitsplatz gesundheitlich beeinträchtigen?