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  • Wenn das Gehirn alles vergisst

    Wir alle vergessen mal etwas. Aber wieviel Vergesslichkeit ist noch normal und ab wann spricht man von einer ernsthaften Demenzerkrankung? Prof. Daniela Dieterich, Sprecherin des Graduiertenkollegs „Die alternde Synapse“ von der Uni Magdeburg, hat mit uns über diese bisher unheilbare Krankheit gesprochen. Sie verrät, wie erste Anzeichen aussehen können und klärt darüber auf, ob „Gehirnjogging“, Sport und gesunde Ernährung Alzheimer tatsächlich aufhalten können.

  • Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch

    In einer Werkhalle an einem Rennwagen basteln, an Motoren herumschrauben und dabei noch einen wichtigen Teil zur Mobilität der Zukunft beitragen – auch so kann ein Studium aussehen. Martin Roye, Maschinenbaustudent und Daniel Senst, der Mechatronik studiert, sind wissenschaftliche Hilfskräfte im Kompetenzzentrum eMobility, in dem Forscher*innen an einem neuartigen Elektrofahrzeug arbeiten. Außerdem sind die beiden Studenten bei der studentischen Initiative UMD-Racing tätig.

  • Genesen, aber noch lange nicht gesund

    Trotz überstandener Corona-Infektion leiden Schätzungen zufolge 10 bis 20 Prozent der Betroffenen noch Wochen oder Monate an den Folgen der Krankheit – Ängste, Antriebslosigkeit, Schmerzen oder Autoimmunerkrankungen können auch nach der Genesung auftreten. Welche Spätfolgen nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 auftreten können und wie Betroffenen besser geholfen werden kann, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Magdeburg in gleich zwei Verbundprojekten.

  • Integration lebt vom Austausch

    Luiza Sant Anna Düsedau arbeitet seit 2024 im internationalen Career Service der Uni Magdeburg. Dort kümmert sie sich vor allem um das neu entwickelte Karrierezertifikat für internationale Studierende. 

  • Zwischen Vorlesung und Kindergarten

    Mit dem Familienstipendium unterstützt die Uni Magdeburg Studierende mit Kindern dabei, ihre Abschlussarbeiten möglichst zeitnah und mit weniger finanziellen Sorgen schreiben zu können. Für das Sommersemester wurden diese nun vergeben: 17 Studierende können sich im nächsten Semester über monatlich 300 Euro Förderung freuen. Sandra Börner ist eine der Glücklichen. Wir haben mit der 38-jährigen Studentin über das Mamasein im Studium und über die Vorteile des Familienstipendiums gesprochen.