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Stattdessen suchen nach: studierende im ausland
  • Hohe Beete und glückliche Pflanzen

    Es grünt mitten auf dem Campus – und zwar im unieigenen Garten. Dank der neuen Hochgärten haben die Mitglieder von „Magdegrün“ nun noch mehr Platz, um Paprika, Gurke und Co. anzupflanzen. Seit 2017 arbeiten die Studierenden regelmäßig in dem Garten. Dabei gibt es keinen festen Zeitplan, sondern jeder kann kommen, wenn er möchte. Mara Mosbacher, Malika Schaumburg und Jonathan Kloss treffen sich meistens sonntags, um am Nachmittag im Unigarten Gemüse und Kräuter anzupflanzen und zu ernten.

  • Dies, das, Ananas!

    Was bewegt die Menschen in Magdeburg? Was denken sie über ihre Stadt, ihr Leben, ihren Alltag? Neun Studierende des Masterstudiengangs Mediengermanistik wollten das genauer wissen und haben 62 Magdeburgerinnen und Magdeburger interviewt.

  • Per App zum neuen Familienmitglied

    Die Adoption von Tieren aus dem Tierheim soll einfacher werden: Das ist die Vision von dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Hannes Feuersenger und seinem Team, das aus Informatikstudierenden besteht. Dafür haben sie quasi Tinder für Tiere erfunden, nur dass man eben einen pelzigen Partner fürs Leben findet. Gerade arbeiten sie an der Umsetzung ihrer App Findus. Und außerdem ist das junge Gründerteam aktuell unter den Top 6 im Ideen-Wettbewerbs „Make Tomorrow New“. 

  • Mit Fotos Tabus brechen

    22 Studierende der Medienbildung lernen in einem Seminar das Fotografieren von Grund auf und konzipieren eine Ausstellung. In ihren Fotos wollen sie auf Tabuthemen aufmerksam machen. Sie stellen unter anderem Süchte, Ängste und andere psychische Problematiken dar und wollen sie damit ein Stück weit enttabuisieren. Die Ausstellung „einsICHt – Zwischen Identität und Verführung“ kann man sich vom 11. bis 13. Juni in Ballenstedt bei „Kunst im Schaufenster“ anschauen.

  • Erst Meister, dann Master

    Auch ohne Abitur ist Studieren möglich: Marco Finkendei erzählt, wie es gelingen kann. Der 33-Jährige beschreibt seinen Werdegang von der schulischen Ausbildung, über die Bundeswehr, bis hin zum Wirtschaftsinformatik-Studium an der Uni Magdeburg. Auch wenn der Werdegang ungewöhnlich ist, ein Problem stellte dies im Studium nie dar. „Was mir aber Sorge bereitet hat, waren Fächer, auf die ich ohne Abiturwissen vielleicht nicht ausreichend vorbereitet war.“ Doch weder Mathematik, noch andere Fächer stellten eine große Herausforderung für ihn dar.