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  • Beste Dissertation 2019

    In ihrer Dissertation erforscht Monique Meuschke die visuelle Analyse von Blutflussdaten und zerebralen Aneurysmen. Die junge Wissenschaftlerin erhält für ihre ausgezeichnete Arbeit den Dissertationspreis der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Als Teilnehmerin der Herbst-Uni für Studieninteressierte, wurde sie auf den Studiengang Computervisualistik aufmerksam. Ein Jahr später startete sie an der Fakulät für Informatik mit dem Bachelor. Im Preisträgerinnen-Video erklärt Monique Meuschke ihr Dissertationsthema und erörtert ihre Begeisterung.

  • Kindern eine Stimme geben

    In ihrer Promotion beschäftigt sich Dr. Stephanie Heß insbesondere mit dem Wohlbefinden von Kindern und gibt ihnen somit in der Forschung eine eigene Stimme. 

  • Ausgezeichneter Nachwuchs

    Dr. Stefan Kupfer wurde mit dem Klaus-Erich-Pollmann-Forschungsförderpreis der Uni Magdeburg ausgezeichnet. Der Wirtschaftswissenschaftler untersucht, was Innovationen ausmacht und wie Unternehmen vorhersagen können, ob sich eine Investition lohnt. Gerade kleine Unternehmen und Start-ups können von der Erfahrung profitieren. Mit dem Preis werden seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der finanzwirtschaftlichen Bewertung von Investitionsvorhaben sowie sein gesamtes wissenschaftliches Engagement für die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg gewürdigt.

  • Wenn der Knochen zum Hund kommt

    Ohne Auto oder Fahrrad einkaufen zu gehen, erfordert viel Disziplin, denn es landet nicht selten mehr im Einkaufskorb als die Arme tragen können. In diesen Momenten ein Fahrzeug herbeizaubern, das wär´s! Zaubern können Jun.-Prof. Stephan Schmidt und sein Team nicht - aber an autonomen Fahrzeugen forschen. So entwickeln sie zum Beispiel ein Lastenfahrrad, das man sich per App zu seinem Standort rufen kann. Wie das funktioniert, darüber sprach Jun.-Prof. Schmidt im Podcast.

  • Freier Fall für Studentenprojekt

    Was haben Sandstürme und geschüttelte Kaffeebohnen gemeinsam? Alles sind granulare Gase. Wie ein Granulat bestehen sie aus einer Ansammlung vieler kleiner Teilchen. Werden diese durch die Gegend gewirbelt oder befinden sich in der Schwerelosigkeit, wird das Granulat zum granularen Gas. Das Forschungsteam von „Smartdust“ erkannte ein Problem bei der Erforschung dieser besonderen Gase. Vier Physikstudenten entwickeln einen Mikrochip, der das Verhalten von Teilchen in Granulaten aufzeichnen soll.