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  • Wie Studierende die Stadt gestalten

    Aus dem Studiengang Cultural Engineering gehen regelmäßig Projekte hervor, die Stadt und Region prägen. Mit kreativen Ideen füllen die Studierenden Leerraum in Magdeburg, schaffen kulturelle Angebote für alle Bürger:innen und tragen so zur Entwicklung der Region bei. Sie bereiten aber auch längst Vergessenes für die Nachwelt auf, um es für die Zukunft zu erhalten. Drei Beispiele zeigen, wie die Studierenden ihr Wissen aus dem interdisziplinären Studium anwenden und in die Welt tragen.

  • Was die Informatik vom Bauhaus lernen kann

    In allen Lebensbereichen nutzen wir mittlerweile digitale Produkte – Autos, Apps, Kaffeemaschinen – überall steckt Informatik drin. Wie wir diese Produkte intuitiv bedienen können, ohne vorher eine lange Gebrauchsanweisung lesen zu müssen – das will Prof. Arndt mit seinem Team herausfinden. Denn mit fortschreitender Digitalisierung werden die Fragen nach der Nutzerfreundlichkeit und Gebrauchstauglichkeit immer wichtiger.

  • Not macht erfinderisch

    Als zu Beginn der Corona-Krise die Nachfrage nach Atemschutzmasken explodiert ist, konnte niemand so richtig voraussehen, wo die Reise hingeht. Theoretisch gibt es verschiedene Aufbereitungsverfahren, um benutzte Masken wiederverwenden zu können. Praktisch ist es jedoch so, dass keines dieser Verfahren wissenschaftlich erprobt ist. Die wiederaufbereiteten Schutzmasken mussten also auf den Prüfstand; ihre Funktionsfähigkeit getestet werden. Und das hat die Uni Magdeburg übernommen.

  • Die Welt verändern

    Daniel Korenev studiert Cultural Engineering im Bachelor an der Universität Magdeburg. Die Entscheidung aus Leipzig wegzugehen traf er ganz bewusst, denn der Studiengang Cultural Engineering in Magdeburg einzigartig in Deutschland. Im Podcast "Auf ´ne Mate" erzählt er, was das Studium aus- und vor allem besonders macht, wie es beruflich danach weitergehen könnte und wie sein Studentenleben so ist.

  • Job finden leicht gemacht

    Von den Niederlanden über England und Asien zurück nach Magdeburg: Ihr Studiengang „International Vocational Education“ führte Julia Proft, Studentin an der Uni Magdeburg, schon durch einige Länder. Während sie weit weg in Thailand studierte, fand sie über die Online-Karriereplattform „JobTeaser“ ihren derzeitigen Job bei einem Magdeburger Start-up. Ein echter Glücksfall. Denn einen Nebenjob zu finden, sei gar nicht so leicht, wie die Studentin berichtet.